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Allgemeines
Im
Jahre 2061 entwickelte Zefram Cochrane in Montana den
Warpantrieb, womit er eine neue Ära der Menschheit einleitete.
Durch die
kontrollierte Vernichtung von Materie und Antimaterie kommen
ungeheure Kräfte zusammen. Eine Warpblase entsteht. Dies ist ein
geschlossenes Subraumfeld. Das Raumschiff befindet sich im
Inneren dieser Blase, also praktisch in einem eigenen kleinen
Universum.
Sobald
der Steuermann für die Kettenreaktion in der Dilitiumkammer auf
seinen Kontrollen Energie gegeben hat, verzerrt sich der Subraum
und das Schiff bewegt sich mit ungeheurer Geschwindigkeit.

Warpskalen
Im
Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich zwei
verschiedene Warp-Skalen. So konnten die Raumschiff in
Zeiten von Captain Kirk maximal Warp 8 erreichen – und
das auch nur mit extremen Risiken, zumindest wenn nicht
gerade Kreaturen wie "Nomad" oder die "Kelvaner" den Antrieb
modifizierten.
Die
USS Enterprise-D flog bei normaler Reisegeschwindigkeit
nach der neuen Skala mit Warp 6 (das ist 392-mal
schneller als die Enterprise von Kirk). Die
Höchstgeschwindigkeit betrug bei dem Schiff der Galaxie
Klasse Warp 9,2. Die Enterprise-E war da noch etwas
schneller, diese flog mit Warp 9,7.
Im
Jahre 2370 entdeckten zwei hekaranische Wissenschaftler,
dass durch den hohen Warptransfer der Subraum beschädigt
wird. Seither dürfen Sternenflottenschiffe nur noch mit
maximal Warp 5 fliegen. Die Enterprise-E oder die
Voyager haben modernere Warpgondeln, mit denen sich
dieses Problem nicht mehr akut darstellt.

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