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Allgemeines
Sehr
viele Spezies die den Weltraum erkunden, darunter die
Föderation, Klingonen, Romulaner, Cardassianer, Ferengi, Borg
und Dominion haben ein Transportersystem entwickelt die bis auf,
zum Beispiel verschiedene Effekte, identisch im Funktionsumfang
sind.
Der Transporter der Föderation, um 2150 entwickelt,
wurde jedoch erst später serienmäßig für den Transport von Lebewesen
genutzt da die Technik noch nicht ausgereift war. Der technische Teil
eines Transporters ist sehr komplex und es kommt im 23. Jahrhundert
nur noch sehr selten zu Fehlfunktionen.
Die maximale rechweite eines Transporters beträgt in der Regel 40.000
km und kann 6 Personen gleichzeitig Beamen. Nottransporter auf
Raumschiffen haben eine Reichweite von etwa 15 000 km, je nachdem wie
viel Energie zur Verfügung steht. Bei Einsatz von Schilden oder im
Warp-Transfer ist das einsetzen des Transporters nicht möglich - es
sei denn der Zielbereich bewegt sich mit exakt gleicher
Geschwindigkeit wie der Transporter.

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Funktionsweise des
Transporters
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1.
Funkionssequenz des Transporters |
Die Person die sich Beamen lassen will stellt sich aus die
Transporterplattform die aus dem Boden ragt um statische Entladungen
zu vermeiden. Der Transporterchief aktiviert das automatische
Kontrollmodul - einen dedizierten Subprozessor in den Konsolen -, der
mit der Ausführung eines speziellen Diagnoseprogramms die
Funktionsbereitschaft aller Komponenten verifiziert.
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2. Überprüfung |
Sämtliche Komponenten des Transporters werden vor jedem Transfer
überprüft um Fehler auszuschließen.
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3. Zielkoordinaten |
Nachdem
die Zielkoordinaten eingegeben und überprüft worden sind, schiebt der
Transporterchief die Schieberegler nach oben. In der Regel geschieht dies nach
dem "Energie" befehl.
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4.
Sperrstrahl |
Der
Ringförmige Sperrstrahl (RSS) geht von den primären Energiespulen aus
und erzeugt eine räumliche Matrix. Das sekundäre innere Feld dient zur
Sicherheit: Es verhindert eine Entladung, falls der RSS unterbrochen
wird.
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5. Scannen |
Vier redundante Molekularbildscanner in den oberen Transferfelder
erfassen den Quantenzustand des Objekts.
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6. Aufzeichnung |
Das Stukturmuster wird im Boardcomputer als Transporterspur
gespeichert. Im Transporterlogbuch wird der erfolgte Transfer
dokumentiert.
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7.
Auflösung |
Die Phasentransitionsspulen in den unteren Transferfeldern
verwenden ein Breitband-Quarkfeld, um die Entmaterialisierung
herbeizuführen. Die Bindungskräfte auf atomarem Niveau werden
teilweise aufgehoben.
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8. Materiestrom |
Nach erfolgter Entmaterialisierung wird der Materiestrom im
Strukturspeicher festgehalten, bis die Doppler-Verschiebung zwischen
Schiff und Zielort festgestellt ist.
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9. Strukturspeicher |
Der Strukturspeicher ist ein supraleitender Tokamak-Apperat, in
dem das Stukturmuster bis zu 420 Sekunden zwischengespeichert wird.
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10. Beamen |
Beim Beamen leitet ein RSS- Träger den jeweiligen Materiestrom zu
dem Projektionsmodulen an der Außenseite des Schiffes. Von dort aus
wird er zum Ziel geleitet. Anschließend kommt es bei Spulen und
Scannern zur Funktionsumkehr, die mit Hilfe des RSS die
Rematerialisierung einleitet.
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11. Kein Empfänger erforderlich |
Da kein spezieller Empfangsapperat notwendig ist, kann der
Retransfer an jedem beliebigen Ort erfolgen: an Board eines anderen
Raumschiffs oder einem Planeten. Allerdings kann auch ein
Transportersystem am Ziel für den Empfang genutzt werden.
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12. Warp- Grenzen |
Ein Transfer zwischen zwei Objekten im Warptransfer gelingt nur
bei exakter Anpassung des Tempos. Der Vorgang erfordert einen
erfahrenen Techniker.
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13. Ankunft |
Innerhalb von 5 Sekunden nach Beginn des Transfers ist die
Rematerialisierung abgeschlossen.
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14. Rückkehr |
Die Rückkehr ohne Transporter funktioniert auf ähnliche Weise. Mit
dem Kommunikator des Besatzungsmitglieds, den Schiffssensoren oder
einem Stukturverstärker, welcher die erfassung des Beam-Objekts
verbessern kann - richtet man den Transporterfokus aus.
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15. Sicherheit |
Mit dem Transfer können andere unerwünschte Gegenstände wie Waffen
nicht nur entdeckt sondern auch deaktiviert oder entfernt werden.

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Transporterfehlfunktionen
In der Geschichte der
Transporterfehlfunktionen gab es mehrere Personen, die Duplikationen
erlitten.
Die Pflanze, die Tuvok und Neelix mitbrachten, verursachte allerdings nun
den ersten Fall, bei dem zwei Personen miteinander biologisch verschmolzen
wurden. Diese neue Person wurde Tuvix (VOY - "Tuvix") genannt.
Kirk wurde bei Sternzeit 1672.1 in seine gute und böse Hälfte aufgeteilt. Scotty konnte ihn schließlich wieder zu einen Charakter vereinen (TOS -
"Kirk:2=?").
Ein kompletter zweiter Riker, später bekannt als Thomas,
wurde unbemerkt bei einem anderen Transporterunfall bei Sternzeit 46915.2
erschaffen, als der Transporterstrahl teilweise von einer atmosphärischen
Störung reflektiert wurde. Thomas Riker wurde acht Jahre später entdeckt (TNG
- "Riker:2=?") und er war erstaunt, daß William Riker damals völlig intakt
auf das Schiff gebeamt wurde.
Chefingenieur Scott speicherte sich selbst
in einem Transporter, um seinen Tod zu vermeiden, als sein Schiff an einer
Dyson Sphäre zerstört wurde (TNG - "Besuch von der alten Enterprise"). 75
Jahre später wurde er bei Sternzeit 46125.3 remoduliert und genoss von da
an sein verlängertes Leben.
Obwohl es wenige Transporterunfälle gibt,
existiert ein Zustand, der sich Transporterpsychose nennt. Daran leidende
Personen zeigen eine Phobie, transportiert zu werden. Ein Beispiel ist
Reginald Barcley (TNG - "Todesangst beim Beamen").

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Beam
Effekte
Eine Auswahl an verschiedenen Effekten des Beamvorgangs sind
hier, in Form von Bildern, zu finden...
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