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Funktionsweise
Eines der vielen
technischen Wunder, auf welche die Besatzung der USS Enterprise NCC‑1701 stieß, ist das Transfergerät
für
Lebensenergie, das von dem seit ewigen Zeiten
ausgestorbenen Volk von Camus II entwickelt wurde. Sein
ursprünglicher Zweck ist unklar. Dr. Janice
Lester, die geistesgestörte Leiterin einer
Forschungsexpedition der Föderation auf diesem Planeten,
fand jedoch eine Anwendung, die sowohl unmoralisch als auch
gefährlich ist.
In seinem deaktivierten
Zustand ist das Gerät kaum von den grauen Steinwänden der
Ruinen zu unterscheiden, obwohl es mit
groben Runen‑Symbolen bedeckt ist. Erst wenn das Gerät
eingeschaltet wird, enthüllt sich seine wahre Natur.
Aktiviert man eine kleine Fernbedienung, passiert Folgendes: Zuerst beginnen die
"Runen" zu leuchten; ein weißes Licht von einer
Energiequelle unter der Oberfläche scheint hell
durch sie hindurch. Gleichzeitig hört man ein hohes,
widerhallendes Geräusch und ein begrenztes, unsichtbares
Kraftfeld wird auf der linken Tafel aktiviert. Dies lähmt
jeden, der davor steht. Die Person, die das Gerät aktiviert,
kann nun ihren Platz auf der rechten Seite einnehmen.
Zwei weitere Kontrollen
befinden sich auf der rechten Seite der Maschine. Der aktive
Überträger drückt zuerst den unteren Schalter und nimmt dann
seinen Platz neben dem passiven Empfänger ein. Er oder sie
muss sich dann zum oberen Schalter hinlehnen und diesen
umlegen.
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FAKTEN
Name:
Transfergerät für Lebensenergie
Erster Kontakt:
2269
Episoden:
[TOS]
Gefährlicher
Tausch
Breite:
ca. 2,00
Meter
Höhe:
ca. 2,50 Meter
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Das "Opfer" ist sich
während des gesamten Prozesses offenbar der Dinge nicht
bewusst, die mit ihm geschehen. Es scheint, als sei der
Vorgang für den passiven Empfänger traumatischer. Man muss
ihm von der Plattform herab helfen und er braucht mehr
Zeit um sich zu erholen. Captain Kirk beispielsweise,
ein solcher passiver Empfänger, wurde vor dem Prozess nicht
um Erlaubnis gefragt.
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Die Kippschalter an der
Seite des Lebensenergie-Transfergerätes starten den Vorgang.
Der Zielkörper wird von einem unsichtbaren Kraftfeld an
seinem Platz gehalten.
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Das
Summen wird stärker, die beiden Benutzer werden in
geisterhaftes Licht getaucht, das sich bald in ein
transparentes Negativbild verwandelt und aus dem
Wirtskörper herausbewegt. |
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Die
transparenten Bilder gehen von einem Körper auf den
anderen über und werden sofort absorbiert. Der Vorgang
dauert insgesamt zwölf Sekunden und ist vollkommen
automatisch. |
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Am Ende
des Prozesses bleibt die Einheit beleuchtet, aber das
Summen wird leiser. Der aktive Überträger, der sich
jetzt in seinem neuen Körper befindet, erholt sich als
Erster. |
Sobald der Prozess beendet ist, erholt sich zuerst der
aktive Überträger, der sich nun in seinem neuen Körper
befindet. Zwar empfindet er eine gewisse Desorientierung,
doch er kann die Plattform verlassen und die Einheit
abschalten. Die Lichter erlöschen, ebenso das Kraftfeld, das
den ursprünglichen Körper des Überträgers festhielt. Dort
befindet sich nun das Bewusstsein des "Opfers."
Der Übertragungsprozess kann ohne einen weiteren Einsatz des
Gerätes wieder umgekehrt werden; großer Stress kann dies
entweder kurzzeitig oder permanent herbeiführen. Die einzige
Möglichkeit, eine andauernde Übertragung sicherzustellen,
besteht darin, den anderen Körper zu töten.
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