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Sprache und Alphabet der Klingonen |
Die Sprache der Klingonen ist knapp und militaristisch. Ihre
Regeln sind oft widersprüchlich und werden manchmal gar nicht
beachtet.
Von Nicht-Klingonen wurde
die Sprache zum ersten Mai im Jahr 2271 während
der V'Ger-Krise gehört. Der Bund für
wissenschaftliche Forschung begann sofort mit
einer Analyse und entwickelte mit der Hilfe von
klingonischen Grammatikern ein komparatives
Bedeutungsmodell (bisher das einzige seiner Art).
Es folgt ein Überblick über die vvichtigsten
Aspekte der klingonischen Sprache.
Es gibt eine Reihe unterschiedlicher
klingonischer Dialekte. "Offiziell" ist
jedoch immer der vom aktuellen Imperator
gesprochene ausschlaggebend. Das ist derzeit der
Dialekt, den Kahless der Unvergessliche, der
klingonische Zeremonienimperator, spricht. Wer
den aktuellen Dialekt nicht beherrscht, gilt als
dumm oder subversiv. Deshalb versuchen sich die
meisten Klingonen mehrere verschiedene Dialekte
anzueignen.
Die klingonische Sprache besteht aus nur drei
Komponenten: Substantive, Verben und alles andere.
Es gibt auch nur drei Arten von Wörtern:
Substantive, Verben und "Chuvmey", was
wörtlich übersetzt "Überbleibsel"
bedeutet. Die übliche klingonische Satzstruktur
ist: Objekt, Verb und Subjekt Wo wir sagen "Ich
sehe dich", heißt es im Klingonischen:
"Dich sehe ich". Achtung: Wenn man aus
dem Klingonischen übersetzt ohne diese besondere
Syntax zu beachten, so kann man erhebliche
Gefahren für sich heraufbeschwören, Die
klingonische Sprache hat kein Tempus (Vergangenheit,
Gegenwart, Zukunft). Derartige Informationen
werden vom Kontext der verwendeten Worte übermittelt.
Es gibt auch eine Kurzform des Klingonischen, die
man vor allem beim Militär benutzt, Unter Umständen
lassen Klingonen Vorsilben weg. So wird bei
Kommandos aus dem vollen Befehl "chuyDah y11aQ!
" (" Manövrierdüsen zünden! ein
abgekürztes "chuyDah!" C, Manövrierdüsen
"). Auf Vorsilben verzichtet man auch, Wenn
Anspannung herrscht. Aus dem vollen Satz "gama'pu
vljonta'vIneH" LIch wollte Gefangene machen!")
wird in der Kurzform "qama'pu jonta' neH"
(wörtlich: "Wollte Gefangene!").
Außerhalb des Imperiums sprechen die meisten
Klingonen Föderationsstandard. Man benutzt diese
Sprache auch auf klingonischen Welten: Gebildete
Klingonen können auf Föderationsstandard selbst
über heikle Angelegenheiten offen reden, denn
Bedienstete und einfache Soldaten beherrschen die
Sprache nicht.
Substantiven können bis zu fünf Nachsilbenarten
folgen, aber ihnen geht nie eine Vorsilbe voraus.
Verben können Vorsilben und bis zu neun
Nachsilbenarten haben. Die meisten Nachsilben
beginnen mit einem Konsonanten. Eine Ausnahme ist
"oy". Fügt man diese Nachsilbe einem
Wort hinzu, so wird ein Kosewort daraus.
Die klingonische Aussprache kann man nur durch
direkte Kontakte mit Klingonen lernen,
Die klingonische Sprache kennt keine Höflichkeitsfloskeln.
Klingonen sind sehr direkt und beginnen ein Gespräch,
indem sie sofort zur Sache kommen. So sagen sie
nicht "Hallo", sondern fragen gleich:
"Was willst du?" Das Fluchen erfreut
sich bei den Klingonen großer Beliebtheit. Sie
brauchen einem beliebigen Satz nur ein jay"
hinzuzufügen um ihn in eine Schmähung zu
verwandeln. So lässt sich "qaStaH nuq jay"
beispielsweise mit "Was passiert hier, zum
Teufel?" übersetzen.
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Beispiel der Klingonischen Schrift |
Dies sind die
Klingonischen Buchstaben des Klingonischen Alphabets.
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