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DER MÄCHTIGE
Captain Jean-Luc Picard kommt an
Bord der U.S.S. Enterprise 1701-D. Das gegenwärtige Ziel ist Deneb IV.
Hinter Deneb IV befindet sich der unbekannte Teil der Galaxis. Sein
Autrag ist es, die dort befindliche Farpoint Station zu überprüfen,
ob sie von der Föderation angenommen werden kann. Dem Schiff fehlt
noch ein erster Offizier, doch Commander Riker wartet bereits auf
Deneb IV.
Plötzlich empfängt Counselor
Deanna Troi auf der Brücke merkwürdige Gedanken. Sie ist eine
Halb-Betazoidin und damit telepathisch veranlagt. Sie kann die
Gefühle und Gedanken der Personen in ihrer unmittelbaren Umgebung
aufspüren. Da entsteht auch schon ein Kraftfeld um das Schiff. Data,
ein Androide und doch Sternenflottenoffizier, erklärt, dass es sich
aber auch um eine massive Materie handeln könnte. Es ist nicht
eindeutig bestimmbar.
Da erscheint plötzlich eine
Gestalt in Form eines Edelmanns auf der Brücke. Er behauptet, die
Menschheit sei schon zu weit ins All vorgedrungen. Sie sollten in
ihr eigenes Sonnensystem zurückkehren. Er behauptet sein Name sei Q.
Eine der jungen Nachwuchsoffiziere an der CON versucht sich gegen Q
zu wehren. Der gefriert ihn sofort ein. Q droht, dass er alle töten
werde, wenn man nicht umkehre.
Der Fremde verwandelt sich in
einen Militäroffizier des 20. Jahrhunderts, und behauptet, die
Menschen wären wilde, gefährliche Kinder, die nur vernichten können.
Picard wehrt sich und behauptet, dass ist schon sehr lang her. Da
verwandelt Q sich in einen der Soldaten der postatomaren
Schreckenszeit. Diese Soldaten waren drogenabhängig, um die Leiden
des Krieges besser zu verdrängen. Zu dieser Zeit waren die Menschen
wieder gewalttätig. Und als man ins All vorstieß, hat man neue
Feinde gefunden. Q behauptet, er müsse etwas vorbereiten und dass
man sich bald wieder sehe. Er verschwindet daraufhin. Troi
berichtet, dass dies entweder eine sehr fortschrittliche Lebensform
ist, oder etwas völlig anderes als die Menschen, ausgestattet mit
übermächtigen Geisteskräften.
Picard schlägt vor, dass man die
Untertassensektion abtrennen könne, um Q zu verwirren. Doch zunächst
versucht man zu flüchten. Die Enterprise beschleunigt bis Warp 9.8,
Q kann sie immer noch verfolgen und sogar einholen, da er schneller
ist. Worf erhält das Kommando der Untertassensektion, während sich
Picard, Troi, Data, O'Brien und Tasha Yar, die für die Sicherheit an
Bord der Enterprise verantwortlich ist, auf der Kampfbrücke der
Antriebssektion zusammenfinden. Alle Familien werden in die
Untertassensektion evakuiert. Picard lässt einige Photonentorpedos
abfeuern und leitet dann die Trennung des Schiffes ein. Alles
funktioniert tadellos. Die Torpedos sind aber wirkungslos. Picard
lässt senden, die Enterprise kapituliert.
Das Kraftfeld erscheint erneut.
Plötzlich befinden sich Picard, Tasha, Troi und Data in einem
Gerichtssaal. Data erkennt ihn wieder, er stammt aus der
postatomaren Schreckenszeit des 21. Jahrhunderts.
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FAKTEN
Regie:
Corey Allen
Buch:
D.C.
Fontana
Gene
Roddenberry
Musik:
Dennis McCarthy
Produktionsnummer:
721 / 101
Episodennummer:
1x01
Sternzeit:
41153.7
Kommentare:
Der Mächtige
DVD:
Vol. 1.1 \ Disc 1
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GASTROLLEN
John de Lancie
Q
Michael Bell
Verwalter
Zorn
Colm Meaney
Miles O'Brien
Cary-Hiroyuki Tagawa
Gerichtsdiener Mandarin
Baliff
Timothy Dang
Brückenwache
David Erskine
Bandi
Verkäufer
Evelyn Guererro
junger
weiblicher Fähnrich
Chuck Hicks
Militär-Offizier
Jimmy Ortega
Lt. Torres
DeForest Kelley
Admiral Leonard McCoy
Phil Fondacaro
Glockenläuter |
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Troi warnt, dass
dies alles keine Illusion ist. Da erscheint der Richter: Es ist Q.
Er verspricht, dass den Gefangen kein Leid zugefügt wird, bis ihre
Schuld erwiesen sei. Sie stehen unter Anklage wegen schwerwiegender
Vergehen. Data behauptet, dass kein Volk für das bestraft werden
kann, was die Vorfahren verbrochen haben. Tasha beschwert sich über
die Vorgehensweise des Gerichts und wird prompt von Q mit einem
Figerschnippen eingefroren. Picard erinnert Q an sein Versprechen,
er solle sich an die Regeln halten. Da taut Q Tasha wieder auf.
Q klagt die Menschheit an, sie
wären eine ungewöhnlich wilde Rasse. Er überreicht Picard ein Padd
mit allen Anklagepunkten. Picard soll sie dem Gericht vorlesen, doch
er sieht keine Punkte auf dem Padd, die ihn betreffen könnten. Da
befiehlt Q den Soldaten zu schießen, wenn Picard sich nicht schuldig
bekennt. Picard bekennt sich schuldig, unter Vorbehalten.
Der Captain der Enterprise
verlangt ein faires Verfahren. Er möchte einen Test und somit
beweisen, dass die Behauptung Qs nicht auf die heutige Menschheit
zutrifft, denn man hat sich weiterentwickelt. Damit ist Q
einverstanden. Er meint, dass Farpoint Station ein exzellenter Test
sein wird. Er glaubt nicht dass Picard klug genug ist, diese Prüfung
zu bestehen.
Plötzlich befindet sich die Crew
wieder auf der Kampfbrücke, noch immer mit Kurs auf Deneb IV,
Richtung Farpoint Station. Jean-Luc Picard ist bereit, sich dem Test
zu stellen.
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BEWERTUNG
Der Pilotfilm zu "Star Trek: The Next Generation" wirkt
holperig inszeniert, und die gähnende Langeweile wird leider meist nur
durch unfreiwillige Komik unterbrochen. Während die Folge noch kurzweilig
beginnt, so wird sie nach Qs Verschwinden völlig uninteressant. Als Picard
am Ende der Episode seine Überzeugung äußert, die meisten bevorstehenden
Abenteuer würden sicher viel interessanter ausfallen, ist man geneigt, ihm
zuzurufen. Der große Erfolg von "Der Mächtige" beweist daher, dass das
"Star Trek"-Konzept wirklich unverwüstlich ist, und dass der Zuschauer
damals nach Science Fiction mit guten Spezialeffekten ausgehungert war.
Nichtsdestotrotz gibt es in der Rückschau doch einiges, das
diese Episode im Nachhinein aufwertet. So sieht man gleich in den ersten
Minuten O'Brien an der Steuerkonsole der Kampfbrücke sitzen, ein
Gastauftritt, dem man nun eine ganz andere Bedeutung beimisst.
Witzigerweise heißt der Offizier, den Q bereits im Teaser vereist, Torres;
ob er wohl mit B'Elanna verwandt ist? Daran sieht man: Heute macht bei "Farpoint
Station" vor allem Spaß, die Elemente herauszufischen, die später eine
damals ungeahnte Rolle spielen würden, und solche, die später nie wieder
Erwähnung fanden. Denkt man sich diese Elemente weg, kann man sich
vorstellen, wie endlos fade der "Next Generation"-Pilotfilm im Vergleich
zu der Classic-Serie gewirkt haben muss, und wie massiv er damals den
eingeschworenen Classic-Fans und Skeptikern Auftrieb verschaffte.
Die meisten der im Pilotfilm angesprochenen
Unterhaltungs- und Freizeiträume wurden später nie wieder angesprochen. In
den Spin-Offs "Star Trek: Voyager" und "Star
Trek: Enterprise" wurden die Schiffe dann immer kleiner. Auch wirkt
die Enterprise in "Der Mächtige noch deutlich exotischer, die Passagiere
tragen hier noch ausgefallene Gewänder, und man sieht einen hohen Anteil
an Aliens. In späteren Episoden wurden sogar die Uniformen
vereinheitlicht, nacktes Beinkleid war kurz darauf gar nicht mehr zusehen.
Besonders bemängelt wurde am Pilotfilm die
Darstellerleistung, ein Vorwurf, der nicht ganz gerechtfertigt erscheint.
Das Problem scheint eher, dass die Darsteller ihre Rollen, sei es durch
falsche Regieanweisung oder durch eine fehlgehende Interpretation des
Drehbuchs, nicht ganz so spielen, wie sie wohl gemeint waren. Patrick
Stewart wirkt sehr energisch, während seine Texte eher zurückhaltend und
überlegt wirken. Das lässt Picard zu Beginn nicht sonderlich sympathisch
erscheinen.
Data bewegt sich zum Teil ein wenig zu ruckartig. Marina
Sirtis stand offenbar völlig im Regen bei der Darstellung von Emotionen,
die sie offenbar nicht nur empfängt, sondern durchlebt. Die größten
Probleme aber hatte wohl der Regisseur, der nicht so recht wusste, wie er
Spannung in ein Geschehen bringen sollte, bei dem die Figuren meist nur
sitzen oder auf der stets gleichen Position verharren. Also forderte er
die Darsteller offenbar auf, besonders gebannt auf irgendwelche
Bildschirmgeschehen zu starren, um die Situation dramatisch erscheinen zu
lassen. Es wirkte aber eher lächerlich, wenn die Charaktere bei einer
simplen Ankoppelung der Untertassensektion ein Gesicht aufsetzen, als habe
das letzte Stündchen geschlagen. Hinzu kam, dass die geschnittenen Szenen
in der Nachbearbeitung nicht hinreichend gekürzt wurden.
Bob Justman erklärte später in Interviews, es sei schwer
gewesen, die angestrebten 90 Minuten zu erreichen, weshalb "Der Mächtige/Mission
Farpoint" nicht so schnell geschnitten werden konnte, wie man es
eigentlich gerne gehabt hätte. Genau diesen Eindruck hinterlässt dieser
TV-Film: Er wirkt wie eine Rohfassung, die noch einmal hätte überarbeitet
und beschleunigt werden müssen.
Etliche Szenen sind dann auch zu lächerlich, sie hätten
von keinem Darsteller gerettet werden können. Als Picard zum Beispiel auf
der Kampfbrücke befiehlt, Deanna solle Q in allen bekannten
Sprachversionen die Kapitulation übermitteln, wiederholt Deanna die
Anweisung: "Aye Sir, Kapitulation, in allen bekannten Sprachversionen!"
Später kamen diese Befehlswiederholungen nicht mehr vor. (Das mit den
Sprachversionen scheint besonders wichtig, es könnte ja sein, dass Q seine
perfekten Englischkenntnisse, die er kurz zuvor auf der Brücke
präsentierte, wieder vergessen hat.)
Überhaupt legen alle Figuren ein verblüffend
unprofessionelles, beinahe lächerlich unreifes Verhalten an den Tag. Tasha
gibt einmal sogar zu, ohne Nachdenken gesprochen zu haben, Deanna ist
permanent verängstigt, Beverly schleicht mit ihrem Sohn auf die Brücke,
Data verhält sich so, als habe er zuvor noch nie mit Menschen zu tun
gehabt und Picard beichtet seinem ersten Offizier, dass er sich im Beisein
von Kindern unbehaglich fühlt, eine verzeihliche, aber auch ein bisschen
arg dämliche Schwäche. (Es wurde im Verlauf der Serie immer wieder
behauptet, wirklich zu bemerken war davon jedoch nie etwas, im Gegenteil,
Picard verhielt sich bei Kindern meist sehr geschickt und einfühlsam. Im
ersten Kinofilm besuchte Picard den Nexus, wo er sich nach seinen Wünschen
und Begierden eine perfekte Welt erschuf: Er wählte eine
Kinderweihnachtsfeier, mit Karussell und Spielsachen!)
Angeblich wurde das Drehbuch umgeschrieben, als
Paramount einen 90minütigen Auftakt für die Serie wollte. Das Geschehen um
"Der Mächtige/Mission Farpoint"
hätte eine eigene Folge bilden sollen, später wurden von Gene Roddenberry
die Szenen mit Q hinzugefügt, in denen einiges über die Geschichte des
21ten Jahrhundert verraten wurde. Das Problem scheint nicht, dass hier
zwei Handlungen vermischt wurden; das klappte sogar ganz gut. Dumm war
nur, dass die "Der Mächtige/Mission
Farpoint"-Geschichte so missraten war. Man kann also froh sein, dass
der Auftritt von Q noch hinzugefügt wurde.
Verblüffend ist aber, dass jeder Figur bereits im
Pilotfilm eine Hintergrundstory verpasst wurde, ein Element, dass für
"Star Trek" neu war. Sowohl Picard und Dr. Crusher als auch Troi und Riker
verband eine konfliktreiche Vergangenheit, ein Grundelement, das bei einer
Serie, die auf Konflikte zwischen den Figuren verzichtet, verwunderlich
ist. Entsprechend spielte es aber meist keine Rolle, und innerhalb der
Serie verharrten die Figuren in dieser Situation, ohne sich einander näher
zu kommen oder sich voneinander weiter zu entfernen.
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AUSSTRAHLUNGSDATEN
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Encounter at Farpoint |
28.09.1987 |
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Der
Mächtige |
07.09.1990 |
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Mission Farpoint |
01 / 1988 |
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Rendez-vous à Farpoint /
Le Mystère Farpoint |
10.12.1996 |
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Incontro a Farpoint |
27.06.1991 |
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Encuentro en Farpoint |
08.07.2003 |
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Encontro em Longínqua |
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Gorsza rasa / Spotkanie na
ekstremum |
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Střetnutí na Farpointu |
29.09.1994 |
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Encuentro en Farpoint |
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Encuentros Lejanos |
1988 |
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Встреча в "Далекой точке" |
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FEHLER
Deanna sagt: "Captain, ich empfange Gedanken." Das kann
sie als Halbbetazoidin gar nicht, wie sie dann auch in "Mission Farpoint"
gegenüber dem Verwalter erwähnt: "Ich bin nur in der Lage, starke Gefühle
zu empfangen."
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Im deutschen Abspann wird Colm Meaney als "Lt. Conn"
anstatt als "O'Brien" aufgeführt.
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Viele Türen an Bord der Enterprise
standen ohne erkennbaren Grund offen. Ganz besonders deutlich ist dies
am Ende der Folge
zusehen, als sich Data mit Admiral McCoy unterhält.
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Die Kulisse vom Turbolift zur Kampfbrücke
scheint nicht
ganz fertig zu sein. Da dieser Turbolift nie wieder von innen gezeigt wird, ist
anzunehmen, dass er nie fertig gestellt wurde. Außer in der Episode "In
der Hand von Terroristen", wo er immer noch nicht nach Turbolift aussieht.
Ein zweiter Turbolift (im Bild rechts) auf der Kampfbrücke befindet sich
im fertigen Zustand. Möglicherweise hat es auch mit der Aufschrift "Emergency
Turbo" zutun. Also ein besonders schneller und somit weniger geräumiger
Turbolift.
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Der Maschinenraum war noch nicht ganz fertig: Die
Computer an den Wänden und der Tisch fehlten. Die Leiter nach oben fehlt.
Die halbe Kulisse war offen und führte in irgendwelche Gänge, durch die
sogar Leute durch den Maschinenraum laufen. Gene Roddenberry hat laut
Okuda schnell noch eine Szene für den Maschinenraum geschrieben, damit er
überhaupt noch gebaut wird, damit er später in der Serie öfters benutzt
werden kann, deshalb hatte man nicht genug Zeit, um diesen fertig zu
bauen.
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Übersetzungsfehler: In der DVD-Version wird in der
nachsynchronisierten Szene Geordis VISOR fehlerhaft mit "Visir" übersetzt.
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ZUSAMMENHÄNGE
Q wird uns noch in
einigen "The Next Generation"-, "Deep Space Nine"- sowie "Voyager"-Episoden
auftauchen und den Crews der Raumschiffe bzw. Station den letzten Nerv
rauben:
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Mission Farpoint
- Rikers Versuchung
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Zeitsprung mit Q
- Noch einmal Q
- Gefangen in der Vergangenheit
-
Eine echte Q
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Willkommen im Leben nach dem Tode
- Gestern, Heute, Morgen
- Q - unerwünscht (DS9)
- Todessehnsucht (VOY)
- Die Q-Krise" (VOY)
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Q2 (VOY)
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