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Aufbruch
ins Unbekannte
Sorgfältig malt der junge Jonathan
Archer die letzten Pinselstriche auf sein soeben fertiggestelltes
Raumschiffmodell. Sein Vater, Henry Archer, ist sicher, dass Doktor
Cochrane stolz auf ihn wäre. Der Junge möchte gern wissen, wann das
Schiff seines Vaters endlich bereit ist, ins All zu fliegen. Doch
das Schiff wurde ja noch nicht einmal gebaut, deshalb dauert es wohl
noch eine Weile. Jonathan fragt sich, ob es größer wird, als
Botschafter "Spitzohrs" Schiff. Sein Vater findet aber, dass er den
Vulkanier Soval nicht so nennen sollte, schließlich ist er sehr
hilfreich beim Bau des neuen Schiffes. Der Kleine hat aber von Billy
Cook gehört, das man schon längst mit Warp 5 fliegen könnte, würden
die Vulkanier nicht alles verheimlichen. Henry weiß aber, dass sie
ihre Gründe haben, was immer das für welche auch sein mögen.
30 Jahre später. In einem Maisfeld
bei Broken Bow in Oklahoma liegt das brennende Wrack eines
abgestürzten Raumschiffes, das eine regelrechte Schneise in das Feld
geschlagen hat. Ein Klingone eilt durch das Feld, verfolgt von zwei
Außerirdischen, die mit einer Phaserpistole auf ihn schießen. Der
Farmer, dem dieses Maisfeld gehört, betrachtet von seinem Haus aus
misstrauisch, was auf seinem Grundstück vorgeht und geht wieder nach
innen. Der Klingone rennt zu einem der Silos im Feld und geht
hinein. Farmer Moore hat sich inzwischen mit einem Gewehr bewaffnet
und beobachtet aufgeregt das Geschehen. Die beiden Außerirdischen
erreichen das Silo. Das Tor ist allerdings verriegelt. Um
hineinzugelangen, verändert einer der Wesen seine äußere Gestalt, so
dass er durch den Schlitz am Boden hindurchkriechen kann. Er kann
von innen die Tür öffnen und so dem anderen Zutritt verschaffen. Der
Klingone springt derweil aus einer Luke an der Oberseite des Silos
heraus. Aus sicherer Entfernung schießt er mit einem Disruptor auf
das Silo, das sofort explodiert. Moore eilt zu dem Klingonen,
bedroht ihn mit seinem Gewehr und fordert ihm auf, seine Waffe
fallen zu lassen. Der versteht ihn jedoch nicht. Als der Klingone
versucht, ihm etwas mitzuteilen, feuert der Farmer auf den Fremden,
der bewusstlos im Maisfeld liegen bleibt.
Eine kleine Shuttlekapsel mit der Bezeichnung Orbital 6 fliegt in
eine Raumwerft im Orbit der Erde, wo die neueste Errungenschaft der
Menschen fertiggestellt wird: Die Enterprise NX-01. An Bord der
Kapsel sind Jonathan Archer und Chefingenieur Charles 'Trip' Tucker.
Beide sind schwer beeindruckt von dem neuen Schiff. Alle Teams
arbeiten auch auf Hochtouren, um es fertigzustellen. Schon am
nächsten Donnerstag kann sie mit Warp 4.5 durchs All rasen - Neptun
und zurück würde dann nur noch 6 Minuten dauern. Archer möchte einen
Blick auf das laterale Sensorarray werfen und Trip fliegt die Kapsel
näher an das Schiff heran. Einige der Ports haben beim letzten Test
Schwierigkeiten gemacht, sie müssen ausgetauscht werden. Als sie
weiterfliegen, passt Tucker einen Moment nicht auf und streift die
Hülle des neuen Schiffes. Da wird Archer gerufen. Admiral Forrest
möchte ihn sofort im Medizinischen Zentrum der Sternenflotte sehen.
Das befindet sich in San Francisco und dort treffen sich einige
Admiräle und vulkanische Botschafter. Soval gibt vor, nicht zu
wissen, wer den Klingonen verfolgt hat. Sie wurden durch die
Methan-Explosion eingeäschert und die Beschreibung des Farmers ist
vage. Admiral Leonard wüsste gern, wie sie zur Erde kamen, mit
welchem Schiff. Botschafter Tos berichtet, dass die Verfolger eine
Art Tarntechnologie verwendet haben, um zur Erde zu gelangen. Die
Vulkanier analysieren aber immer noch ihre Sensorlogbücher. Als
einer der Sternenflottenoffiziere diese Logbücher sehen möchte,
wirft Soval ein, dass die Klingonen klar gestellt haben, dass die
Vulkanier diesen Fall untersuchen. Dass es auf der Erde geschehen
ist, ist irrelevant. Das sieht Admiral Forrest aber anders, die
Menschen haben ein Recht zu erfahren, was vor sich geht. Soval
versichert ihm, dass sie sachdienliche Hinweise an die Menschen
weitergeben werden. Da betritt Jonathan Archer den Raum. Als er den
Außerirdischen im Nachbarzimmer betrachtet, der von einem
außerirdischen Arzt behandelt wird, erklärt im Admiral Leonard, dass
es ein Klingot ist - Klingone, wie ihm einer der Vulkanier
verbessert. Forrest berichtet ihm, was in Broken Bow geschehen ist
und Botschafter Tos fügt hinzu, dass die Vulkanier seitdem mit
Qo'noS in ständigem Kontakt standen, dem Heimatplaneten der
Klingonen. Forrest erklärt, dass der Klingone ein Kurier ist, der
wichtige Informationen zu seiner Heimatwelt bringen wollte.
Botschafter Soval möchte gern, dass der Start der Enterprise
verschoben wird, ehe dieser Fall nicht aufgeklärt ist. Jonathan
ärgert dies, da es nicht das erste mal ist, dass die Vulkanier die
Menschen zurückhalten. Soval warnt ihn aber, das letzte, was sie
jetzt brauchen, ist das Klingonische Reich als ihr Feind. Tos fügt
hinzu, dass die Erde schon längst von Warbirds umstellt wäre, hätte
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FAKTEN
Regie:
James L. Conway
Buch:
Brannon Braga
Rick Berman
Musik:
Dennis McCarthy
Produktionsnummer:
001 / 002
Episodennummer:
1x01 / 1x02
Missionsdatum:
16. April 2151
Kommentare:
Aufbruch ins Unbekannte
DVD:
Vol. 1.1 \ Disc 1
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GASTROLLEN
John Fleck
Silik
Melinda Clarke
Sarin
Tommy Lister, Jr.
Klaang
Vaughn Armstrong
Admiral Forrest
Jim Beaver
Admiral Leonard
Mark Moses
Henry Archer
Gary Graham
Soval
Thomas Kopache
Tos
Jim Fitzpatrick
Cmdr. Williams
James Horan
Humanoides Wesen
Joseph Ruskin
Suliban-Arzt
Marty Davis
Junger Archer
Van Epperson
Alien
Ron King
Farmer
Peter Henry Schroeder
Klingonischer Kanzler
Matt Williamson
Klingone
Byron Thames
Crewman
Ricky Luna
Carlos
Jason Grant Smith
Crewman Fletcher
Chelsea Bond
Alien-Mutter
Ethan Dampf
Alien-Kind
Diane Klimaszewski
Tänzerin #1
Elaine Klimaszewski
Tänzerin #2
James Cromwell
Dr. Zefram Cochrane |
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man die Klingonen nicht davon
überzeugt, Klaangs Leiche nach Hause zu bringen. Archer wusste gar
nicht, dass er tot ist und begibt sich
in das Krankenzimmer. Der Arzt namens Dr. Phlox bestätigt ihm, dass
der Klingone den Vorfall leicht überleben könnte. Der Captain möchte
gern die Logik darin wissen, diesen Klingonen sterben zu lassen.
Soval berichtet, dass die Klingonen im Tod ihre Ehre finden. Wenn
sein Volk ihn so sieht, ist er entehrt. Sie sind eine Rasse von
Kriegern und träumen davon, im Kampf zu sterben. Archer kann nicht
glauben, dass die Vulkanier einfach tun wollen, was die Klingonen
ihnen sagen. Er fragt Forrest, ob er das zulassen möchte. Der möchte
auf das Urteilsvermögen der Vulkanier vertrauen. Archer weiß aber,
dass man dies schon 100 Jahre lang getan hat - wie lange denn noch.
Botschafterin T'Pol antwortet ihm - bis sie bereit sind und über
ihren zurückgebliebenen Standpunkt und über ihre gewalttätige Natur
hinweggekommen sind. Archer muss sich schon zurückhalten, um der
Vulkanierin keinen Tritt in den Hintern zu verpassen. Er erklärt
Forrest, dass sein Schiff in drei Tagen startbereit ist. Er meldet
sich freiwillig, den Klingonen nach Qo'noS zurückzubringen - am
Leben. Admiral Leonard fragt sich, ob er eine Crew hat. Sein
Com-Offizier ist in Brasilien und er hat noch keinen medizinischen
Offizier. Doch Archer versichert, dass dies in drei Tagen erledigt
ist. Admiral Forrest tritt zu Soval und macht ihm klar, dass sie
fast ein Jahrhundert gewartet haben. Diese Zeit ist genausogut
geeignet, wie jede andere. Soval schreit ihn fast an, dass man einen
Fehler macht. Archer findet, dass dieser an sich gefühlsloser
Vulkanier schon zu lange auf der Erde war. Die Vulkanier gehen
daraufhin. Forrest bittet Archer, die Vulkanier nicht noch mehr zu
reizen. Der Captain ruft daraufhin Phlox zu sich, da er ihn als
Crewmitglied anheuern möchte.
An Bord der Enterprise arbeitet Fähnrich Travis Mayweather und
Lieutenant Malcolm Reed im Transporterraum. Der Transporter ist eine
nagelneue Technologie, mit der sich Materie über große Entfernungen
in Sekundenbruchteilen transportieren lässt. Travis kam zu Ohren,
dass man den Transporter schon mit Biomaterial getestet hat, so dass
man auch Menschen transportieren kann. Reed ist aber gar nicht wohl
bei dem Gedanken, dass seine Moleküle in einen komprimierten
Datenstrom gepresst werden. Währenddessen wird eine weitere Kiste
von der Erde nach oben gebeamt. Reed hofft, dass der Captain dieses
Ding nicht zuerst mit ihnen ausprobiert. Aber Travis weiß, dass
Archer nicht einmal seinen Hund auf diese Plattform stellen würde.
Sie öffnen die Kiste. Reed ist enttäuscht. Anstatt seiner
Plasmaspulen wurde ihnen wieder eine Ladung Ventildichtungsmittel
geschickt. So bekommt er die Waffen niemals in drei Tagen online.
Travis kann sich nicht vorstellen, wieso sie Waffen auf dieser
Mission bräuchten. Der Waffenoffizier hat aber den Profilbericht der
Klingonen gelesen - sie schärfen ihre Zähne, bevor sie in den Kampf
ziehen. Zuerst kann Travis noch darüber lachen, aber dann wird ihm
klar, dass Reed es ernst meint.
Die beiden begeben sich daraufhin auf den Weg zum Maschinenraum.
Alles an Bord gleicht eher einem U-Boot als einem modernen
Raumschiff. Noch immer ist Malcolm Reed verärgert, dass seine
Lieferungen nicht rechtzeitig eintreffen - wofür er Charles Tucker
beschuldigt. Travis kommt es so vor, als wäre die künstliche
Gravitation an Bord etwas hoch eingestellt. Sein Vater hatte es
immer auf 0.8 g eingestestellt, so dass sie alle etwas leichter
waren. Reed glaubt, dass es ihm dann schwer gefallen sein muss, von
dem Frachtschiff wieder auf der Erde sein.
Im Maschinenraum herrscht reges Treiben um den neuen Warpantrieb,
der die Enterprise erstmals auf Warp 4.5 bringen soll. Commander
Charles 'Trip' Tucker kümmert sich um alles und putzt die letzten
Flecken vom neuen Antrieb. Malcolm Reed und Travis Mayweather kommen
hinzu. Reed stellt den Neuankömmling den Chefingenieur vor. Trip
weiß bereits, dass Mayweather ein sogenannter Space-Boomer ist,
jemand, der sein gesamtes Leben im All verbracht hat. Stolz
berichtet er, dass sie bald mit Warp 4 fliegen können, wenn sie
Jupiter passiert haben sogar Warp 4.5. Er hofft, der neue Steuermann
kommt damit zurecht. Reed muss zuvor aber noch den Deflektor neu
einstellen, sonst wird das erste bisschen Weltraumstaub ein Loch in
Größe ihrer Faust in das Schiff reißen. Trip beruhigt ihn aber -
seine Ausrüstung wird schon morgen an Bord sein.
In Brasilien - scheinbar mitten im Amazonasgebiet -
befindet sich eine gewaltige Bildungseinrichtung. Dort unterrichtet
Hoshi Sato eine Gruppe junger Schüler in einer fremdklingenden
außerirdischen Sprache. Immer wieder wiederholen die Schüler die
seltsamen Laute. Als nächstes soll Carlos einen der Sätze, der mit
einem Gurren endet, vorsprechen. Captain Jonathan Archer gesellt
sich zu dieser Gruppe und möchte seinen Kommunikationsoffizier Sato
sprechen. Die erklärt ihm bei einem Spaziergang, dass es nur noch
zwei Wochen bis zu den Prüfungen sind. Sie kann unmöglich jetzt
weggehen. Es gibt auch keine Vertretung, denn wenn es jemand gäbe,
der das kann, was sie kann, wäre er nicht so davon besessen, sie in
seine Crew aufzunehmen. Sie schuldet es diesen Kindern. Archer
möchte es ihr befehlen, doch Hoshi weiß, dass sie von der
Sternenflotte fortgehen möchte. Er müsste sie schon mit Gewalt
zurückholen, wozu er einen Verweis bräuchte, der es ihr widerrum
verbieten würde, auf einem Raumschiff zu dienen. Aber der Captain
hat noch einen Trumpf im Ärmel. Er spielt ihr eine seltsam klingende
Sprache vor. Sofort ist die sprachbegabte Frau interessiert. Er
erklärt, dass dies Klingonisch ist. Botschafter Soval gab ihnen
diese Sprachprobe aus ihrer linguistischen Datenbank. Die Vulkanier
sind zwar noch immer dagegen, aber die Menschen haben zugestimmt,
einige Kompromisse einzugehen. Er weiß nicht viel über die
Klingonen. Es ist ein Reich von Kriegern mit 80 polygutturalen
Dialekten, die auf einer adaptiven Syntax aufgebaut sind. Sie wäre
die erste, die mit diesem Volk spricht. Möchte sie wirklich, dass
dies jemand anders tut? Hoshis Lächeln verrät, dass dem nicht so
ist.
Kurz darauf ist der Captain auf die Enterprise zurückgekehrt. Trip
wüsste gern, seit wann sie vulkanische Wissenschaftsoffiziere
brauchen. Man benötigt jedoch die vulkanischen Sternenkarten, um
nach Qo'noS zu gelangen. Der Chefingenieur sieht in der Vulkanierin,
die ihnen zugeteilt wurde, beinahe eine Spionin, doch Admiral
Forrest hat vorgeschlagen, sie eher als Anstandsdame zu betrachten.
Archer beruhigt seinen Freund - vier Tage hin und vier Tage zurück.
Dann ist sie verschwunden. Und während dieser Zeit sind sie so
höflich wie möglich zu ihr. Tucker hätte aber lieber Porthos -
Archers Hund - auf der Brücke, als die Vulkanierin. Da läutet es
auch schon und der vulkanische Wissenschaftsoffizier tritt ein - es
ist Subcommander T'Pol. Sie überreicht dem Captain ein Padd, das
bestätigt, dass sie ab 0800 unter seinem Kommando steht.
Misstrauisch betrachtet sie den kleinen Porthos, der es sich in
einer Ecke bequem gemacht hat. Archer fragt, ob sie ein Problem
damit hat. Er weiß, dass vulkanische Frauen einen ausgeprägten
Geruchssinn haben. Sie wurde jedoch darauf trainiert, ekelhafte
Situationen zu überstehen. Mit einem bissigen Lächeln berichtet Trip
stolz, dass er heute morgen geduscht hat. Der Captain stellt die
beiden einander vor. Als Trip ihr die Hand reichen möchte, wendet
diese sich jedoch ab. Archer weiß, dass sie ihren Enthusiasmus über
diese Mission nicht teilt, doch er verlangt, dass sie ihre Regeln
befolgt. Alles was in seinem Raum und auf der Brücke gesagt wird,
sind geheime Informationen. Er möchte nicht, dass jedes Wort, das er
in den nächsten Tagen sagt, vom Vulkanischen Hohen Kommando
auseinander genommen wird. T'Pol versichert ihm aber, ihm nur
assistieren zu wollen. Archer weiß aber, dass die Beobachter nicht
einmal glauben, dass sie ohne vulkanische Hilfe die Klospülung
betätigen können. T'Pol macht ihm klar, dass sie nicht um diesen
Auftrag gebeten hat und wenn diese Mission vorbei ist wird sie
verschwunden sein. Da stellt Porthos seine Vorderpfoten an ihr
linkes Bein. Sichtbar unbehaglich fragt sie, ob dies alles war, was
der Captain bestätigt.
Der Start der Enterprise steht kurz bevor. Im Raumdock haben sich
eine Reihe von hohen Persönlichkeiten zusammengefunden, um dies
gebührend zu feiern. Auch die Besatzung der Enterprise ist natürlich
anwesend. Admiral Forrest hält eine Rede. "Als Zefram Cochrane vor
90 Jahren seinen ersten Warpflug machte und damit die Aufmerksamkeit
unserer neuen Freunde - die Vulkanier - auf sich zog, bemerkten wir,
dass wir nicht allein in der Galaxie sind. Heute werden wir eine
neue Schwelle überschreiten. Fast ein Jahrhundert lang sind wir
knietief im Ozean des Raumes gewadet...nun wird es endlich Zeit, zu
schwimmen." Alle Menschen applaudieren während sich die Vulkanier
zurückhalten. "Der Warpantrieb wäre niemals entwickelt worden ohne
Männer wie Doktor Cochrane und Henry Archer, die hart daran
gearbeitet haben, ihn zu entwickeln. Deshalb ist es nur passend,
dass Henrys Sohn, Jonathan Archer, das erste Raumschiff, das mit
diesem Antrieb fliegt, kommandieren wird." Die Crew der Enterprise
begibt sich zu ihrem Schiff, während Admiral Forrest eine
Aufzeichnung einer Ansprache von Zefram Cochrane aktiviert, die er
bei der Grundsteinlegung des Warp-Fünf-Komplexes vor 32 Jahren
hielt. "An dieser Stelle wird ein leistungsfähiger Antrieb gebaut
werden...ein Antrieb, der uns eines Tages hundertmal schneller
reisen lässt, als heute. Stellen sie sich vor, tausende bewohnte
Planeten in greifbarer Nähe. Und wir werden in der Lage sein, diese
fremden Welten zu erforschen, und neue Lebensformen und neue
Zivilisationen zu finden. Dieser Antrieb wird uns dahin führen, wo
noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist."
Die Crew der Enterprise hat
inzwischen ihre Posten auf der Brücke eingenommen. Bevor der Captain
den Startbefehl erteilt, erinnert er sich an seine Kindheit, als er
mit seinen Vater den kleinen Antigravitationsantrieb seines
Modellschiffes ausprobiert hat. Dann befiehlt er Mayweather, dass
Schiff aus dem Dock zu fliegen, geradeaus und ruhig. Kurz darauf
werden alle Vertauungen gelöst. Der Antrieb der Enterprise aktiviert
sich und das Schiff setzt sich langsam in Bewegung - vorbei an ein
paar Arbeitern im Raumdock. Trip meldet aus dem Maschinenraum, dass
alles bereit ist. Travis programmiert den Kurs. Und obwohl T'Pol
meldet, das der Kurs um 0.8 Grad abweicht, lässt Archer die
Enterprise auf Warp gehen - was hervorragend funktioniert.
In einem Gasgiganten ganz woanders in der Galaxie befidet sich eine
seltsame künstliche Helix-Struktur, die von jenen Außerirdischen
errichtet wurde, die den Klingonen gejagt haben. Einer der Fremden
kommuniziert mit einem humanoiden Wesen über eine Plattform, die in
einem Raum aufgestellt ist und um die eine Energiebarriere
angeordnet ist. Diese Person spricht aus der Zukunft mit dem
Fremden. Alles was gesagt wird klingt verzerrt mit einem Echo, das
noch vor dem gesagten auftritt. Der Außerirdische berichtet, dass
die Menschen Klaang haben. Zwei seiner Soldaten wurden getötet.
Einer von ihnen war sein Freund. Er fragt, ob die Gestalt auf der
Plattform dies rückgängig machen kann. Doch der will keine Fehler
wieder gut machen. Der Außerirdische soll ihm den Beweis endlich
beschaffen. Der verspricht, alles zu tun, was in seiner Macht steht.
Er möchte wissen, wann sie sich wiedersprechen, doch die mysteröse
Gestalt erklärt, er soll sich nicht um das 'wann' kümmern. Damit
wird die Kommunikation mit der Zukunft beendet.
Die Enterprise fliegt derweil ihrem Ziel entgegen. Captain Archer,
dem gefällt, was aus der Krankenstation geworden ist, schaut sich
ein wenig um und betrachtet ein Glas gefüllt mit roter Flüssigkeit,
in der sich Würmer befinden. Dr. Phlox erklärt ihm, dass es sich um
immunocytische Gelwürmer handelt, die man nicht schütteln sollte.
Der Außerirdische findet die Erde faszinierend und mag vor allem das
chinesische Essen. Archer kann da nicht mitreden, er war sein ganzes
Leben nur in San Francisco. Phlox weiß, dass die Menschen so einfach
gestrickt sind, aber das alles machen sie mit ihrem charmanten
Optimismus wieder wett. Als Archer einen Metalleimer aus einer der
Kisten holt, regt sich plötzlich darin etwas wild - ein
altarianisches Marsupial. Ihre Exkremente enthalten die höchste
Konzentration an heilenden Enzymen, die man irgendwo finden kann.
Archer ist etwas angeekelt, aber wenn man neue Welten entdecken
will, sollte man auch neue Ideen ausprobieren. Darum haben die
Vulkanier auch das Medizinische Interspezies Austauschprogramm ins
Leben gerufen. Archer entschuldigt sich, Phlox von seinem Programm
weggeholt zu haben, doch sein Schiffsarzt hat noch nie von einem
Klingonen gehört. Aber der Doktor sieht keine bessere Gelegenheit
die Menschen zu studieren, als wenn sie unter Druck stehen - eine
seltene Gelegenheit! Und er hatte noch nie die Chance, einen
lebenden Klingonen zu untersuchen. Archer fragt, ob er ihn ins
Bewusstsein zurückholen können, bevor sie in 80 Stunden Qo'noS
erreichen. Phlox könnte ihn vielleicht schon in 10 Minuten
zurückholen und verspricht, sein bestes zu tun, dass Klaang auf
seinen eigenen zwei Beinen das Schiff verlässt. Er grinst daraufhin
über beide Wangen vor Optimismus.
Über einen der Wartungsschächte erreicht Trip einen Raum, in dem
Travis Mayweather an der Decke hängt. Als er ein Kind war, nannten
sie das immer den 'süßen Fleck'. Jedes Schiff hatte einen. Er
befindet sich für gewöhnlich auf halben Wege zwischen dem
Schwerkraftgenerator und der Bogenplatte. Travis rät Trip, sich an
der Luke festzuhalten und sich vorsichtig abzustoßen. Plötzlich
schwebt der Chefingenieur fasziniert aber unkontrolliert durch den
Raum. und knallt an die Decke, wo Travis kopfüber sitzt. Der
Fähnrich fragt sich, ob Trip schon mal in Schwerelosigkeit
geschlafen hat. Das ist so, als wäre man im Mutterleib zurück. Der
Chefingenieur hat gehört, dass Travis schon auf Trillius Prime war.
Der bestätigt dies. Er brauchte die vierte, fünfte und sechste
Klasse um dorthin zu gelangen. Er war zudem auf Draylax und auf
beiden tenebianischen Monden. Er bestätigt Trip, der bisher nur auf
einem unbelebten Planeten war, dass die Frauen auf Draylax wirklich
drei Brüste haben. Tucker merkt schon, dass es seine Vorteile hat,
ein Space-Boomer zu sein.
Kurz darauf begibt sich Trip ins Kasino des Schiffes, wo ihn einer
der Offiziere zum Essen einlädt. Doch der Chefingenieur isst heute
mit dem Captain - und T'Pol. Diese beiden unterhalten sich, was die
Vulkanierin alles auf der Erde gesehen hat. Sie war aber weder am
Grand Canyon, noch im Big Sur Aquarium. Sightseeing gehörte nicht zu
ihren Aufgaben und alles, was sie zur Erholung benötigen, befand
sich bereits in ihrer Einrichtung. Da kommt Trip hinzu. Archer
erzählt ihm, dass T'Pol in der vulkanischen Einrichtung in Sausalito
untergebracht war. Tucker war während seiner Zeit auf der Academy
dort ganz in der Nähe untergebracht. Bei den Vulkaniern gab es immer
herrliche Partys. Als T'Pol versucht, mit Besteck ihr Knabbergeäck
zu essen, rät ihr Archer, mit den Fingern zu essen. Doch Vulkanier
berühren ihr Essen nicht. Trip würde gern sehen, wie sie sich mit
Spare Ribs anstellt. Archer beruhigt sie, er weiß, dass sie
Vegetarierin ist. Da bringt die Ordonanz die Hauptspeise. Gemüse für
die Vulkanierin und jeweils ein saftiges Steak für Trip und den
Captain. Die Vulkanierin kann nicht fassen, dass so eine
fortgeschrittene Rasse sich immer noch von tierischen Fleisch
ernährt. Trip wurde aber von seiner Oma gelehrt, dass man eine
Spezies niemals an den Essgewohnen beurteilen sollte. Und Archer ist
sicher, dass sie beeindruckt wäre, hätte sie die Erde noch vor 50
Jahren gesehen. Doch für T'Pol sind die Menschen noch immer
impulsive Raubtiere. Trip hält ihr entgegen, dass sie es in nur zwei
Generation geschafft haben, Krieg, Krankheit und Hunger zu besiegen.
Die Vulkanier hätten aber gern, dass die Menschen zu ihren
grundlegenden Instinkten zurückfinden. Archer macht ihr aber klar,
dass die Menschheit einen starken Instinkt hat, den man nicht über
Nacht ändern kann. Die Vulkanierin, die endlich ein Stück von ihrem
Cracker abschneiden konnte, erklärt, dass mit der angemessen
Disziplin, alles möglich ist.
Wenig später kann Travis Mayweather auf der Brücke die Enterprise
auf Warp 4.3 beschleunigen. Reed bemerkt kaum einen Unterschied,
aber Hoshi wird langsam nervös. Sie fühlt kleine Vibrationen, die
aber laut T'Pol nur ihrem Geiste entspringen. Archer befiehlt, auf
Warp 4.4 zu gehen. Da gibt es eine kleine Erschütterung, die von der
Resequenzierung des Deflektors herrührt. Kein Grund zur
Beunruhigung. T'Pol schlägt Hoshi vor, sich in ihrem Quartier zur
Ruhe zu legen. Als diese ihr etwas auf vulkanisch antwortet, macht
T'Pol ihr klar, dass ihr befohlen wurde, englisch auf diesem Schiff
zu sprechen. Sie würde es schätzen, wenn Hoshi dies respektiert.
Archer versteht, dass man bei einer Geschwindigkeit von 30 Millionen
Kilometer in der Sekunde nervös wird. Aber das alles sollte schon in
einer Woche ein alter Hut sein. Da meldet sich Phlox, da Klaang das
Bewusstsein langsam wieder erlangt. Archer macht sich mit Hoshi
sofort auf den Weg.
In der Krankenstation ist der
Klingone längst wach und faucht den Crewmitgliedern klingonische
Sätze entgegen. Hoshis Translator kommt seltsamerweise nicht mit
Klaangs Dialekt zurecht. Die Syntax passt sich nicht an. Sie
versucht ihm zu sagen, dass sie ihn nach Hause bringen. Der reagiert
jedoch verärgert und will wissen, wo er ist. Sie erklärt ihm
klingonisch, dass er auf der Enterprise ist. Sein Schiff wurde
zerstört. Als der Klingone irgendetwas über das Leben nach dem Tode
sagt, versucht sie es noch einmal mit dem Translator. Der gibt aber
nichts her, so dass sie alle Sprachproben noch einmal durch den
phonetischen Analysator schicken muss. Der spuckt aus, dass 'seine
Frau hässlich aufgewachsen ist'. Phlox stellt aber fest, dass der
präfrontale Cortex des Klingonen überstimuliert ist. Er weiß
wahrscheinlich nicht, was er sagt. Da wird das Schiff schwer
erschüttert. Archer erkundigt sich auf der Brücke, was los ist.
T'Pol meldet, dass die Enterprise aus dem Warp gefallen ist. Die
Hauptenergie fällt im gesamten Schiff aus. Überall im Schiff wird es
dunkel. Reed hat auf der Brücke das Gefühl gehabt, etwas an
Steuerbord zu sehen. Die Sensoren sind aber zu schnell ausgefallen.
Durch die dunklen Gänge der Enterprise schleichen die gleichen
Außerirdischen, die Klaang verfolgt haben.
Während der Klingone auf der Krankenstation wütend schreit, fragt
sich Archer, warum die Hilfsenergie nicht anspringt. Sie benutzen
deshalb ein paar Taschenlampen, um etwas zu sehen. Als der Captain
auf die Brücke zurück möchte, entdeckt Hoshi mit ihrer Taschenlampe
an einer der Leitern in der Krankenstation eine Gestalt, die sich
sofort farblich ihrer Umgebung anpasst. Vorsichtig schaut man sich
um, verfolgt jedes Rascheln in der Krankenstaion. Einer der Fremden
rennt an der Decke entlang und ergreift die Flucht, als ein Crewman
auf ihn schießt. Der Klingone weiß, was dies für eine Spezies ist -
die Suliban. Da wird auch schon das Crewmitglied überwältigt. Archer
kann einen der Suliban niederschießen, während ein anderer Suliban
von der Decke auf Klaang springt. Als Archer dem verletzten
Crewmitglied auf die Beine hilft, kehrt die Energie zurück.
Fassungslos müssen die Crewmitlgieder feststellen, dass der Klingone
und die Suliban verschwunden sind.
Nach diesem Vorfall fragt sich Archer aufgeregt, wieso man die
Suliban nicht aufspüren konnte, obwohl man die neuesten Sensoren
hat. Reed hat aber vor dem Energieausfall etwas gesehen, konnte
jedoch nicht bestimmen, was es war. Die Sensorlogbücher zeigen eine
Raumverzerrung, die aber auch ein Sensorenfehler sein könnte. Archer
möchte eine komplette Analyse dieser Verzerrung. Reed soll die
Zielsensoren der Waffensysteme einrichten. Hoshi soll alles, was
Klaang sagte, übersetzen, da er scheinbar wusste, wer die Suliban
waren. T'Pol macht dem Captain klar, dass er keine Chance hatte,
dies zu verhindern. Botschafter Soval wird das verstehen. Sie soll
aber Trip bei der Analyse der Sensordaten helfen. Die Vulkanierin
ist überzeugt, dass der astrometrische Computer in San Francisco
weitaus effektiver wäre aber Archer hat nicht vor, zur Erde
zurückzukehren. Sie muss mit dem auskommen, was sie an Bord haben.
T'Pol versucht ihm klarzumachen, dass seine Mission vorüber ist,
doch der Captain möchte herausfinden, wer den Klingonen entführt
hat. Der Wissenschaftsoffizier kann sich nicht vorstellen, wie er
das anstellen möchte. Der Weltraum ist riesig. Mit seinen Sensoren
wird er die Fremden nie finden. Das ganze ist eine dumme Mission. Da
möchte der Captain unter vier Augen mit ihr reden - in seinem
Bereitschaftsraum. Er ist nicht daran interessiert, was sie über
diese Mission denkt. Sie soll deshalb ihren vulkanischen Zynismus
begraben zusammen mit ihren unterdrückten Emotionen. Die fühlt sich
durch seine Reaktion bestätigt, dass Menschen noch nicht ins All
vorstoßen sollten. Archer musste sich aber sein ganzes Leben lang
schon von den Vulkaniern anhören, was er zu tun und zu lassen hatte.
Sein Vater hat hart gearbeitet, aber die vulkanischen
Wissenschaftler haben Informationen vorenthalten, so dass er keinen
Erfolg mit den Antrieb hatte. Er hätte es verdient gehabt, den Start
der Enterprise zu sehen. Vulkanier können 200 Jahre leben, Menschen
nicht. Er wird die Sternenflotte nicht über den Vorfall informieren
und sie wird das auch nicht tun. Stattdessen sollte sie sich endlich
nützlich an Bord machen.
In der Krankenstation hat Phlox inzwischen den toten Fremden
untersucht. Klaang hatte recht, er ist ein Suliban - aber kein
gewöhnlicher. Seine DNA ist Suliban aber er wurde genetisch
verändert. Er hat zum Beispiel 5 Bronchienröhren obwohl er nur drei
haben sollte. Seine Lungenbläschen wurde so umgestellt, dass er
verschiedene Arten von Atmosphären atmen kann. Archer fragt, ob er
ein Mutant ist. Phlox ist sich sicher, dass dies kein Unfall war
sondern ein Produkt hochentwickelter Gentechnik. Der Suliban besitzt
zudem subdermale Pigmentsäcke, die es ihm erlauben, sich ähnlich
einem Chamäleon farblich seiner Umgebung anzupassen, genau wie seine
Kleidung. Die Augen des Suliban haben zusammengesetzte Netzhäute,
die ihn Dinge sehen lassen können, die selbst die Sensoren der
Enterprise nicht aufspüren. Normalerweise sind die Suliban genauso
wie Menschen, dieser hier ist wirklich etwas besonderes. Der Doktor
hat noch nie etwas ähnliches gesehen.
Trip und T'Pol werten die Sensordaten aus. Aber außer ein wenig
Hintergrundrauschen finden sie zunächst nichts über die Verzerrung
heraus. Die Vulkanierin ist sicher, dass die Sensoren der Enterprise
eine Plasmaspur nicht aufdecken können. Selbst ihr Kinderspielzeug
ist ausgeklügelter als die Sensoren. Da reicht es Tucker. Ist T'Pol
denn nur an Bord, um zu prüfen, wie weit sie die Menschen
provozieren kann? Die macht ihm noch einmal klar, dass seit der
Klingone verschwunden ist, die Mission gelaufen ist. Doch Tucker
kann immer noch nicht verstehen, wieso T'Pol sie nicht unterstützt
bei dieser verlorenen Mission, sondern sie immer wieder daran
erinnert, wie zurückgeblieben die Menschen sind. Da kommt Archer
hinzu. T'Pol berichtet, dass die Raumverzerrung, die Malcolm Reed
sah, auf ein getarntes Schiff hinweist mit einem trizyklischen
Plasmaantrieb. Wenn man die Abgasrate ihres Antriebs herausfinden
könnte, wäre man in der Lage, ihre Warpspur zu entdecken. Doch
unglücklicherweise können die Sensoren der Enterprise keine
Abgasraten messen. Hoshi gesellt sich zu den Dreien, misstrauisch so
in der Nähe des Warpantriebs. Sie konnte das meiste, das der
Klingone gesagt hat, übersetzen. Nichts davon ergibt jedoch einen
Sinn. Nichts über die Suliban war dabei. T'Pol weiß aber, dass es
eine primitive Spezies mit diesem Namen in Sektor 3641 gibt, die
jedoch niemals feindlich gesinnt waren. Klaang sagte auch nichts
über die Erde. Hoshi konnte vier Worte übersetzen, bei denen es sich
womöglich um Substantive handelt: Silik, Sarin, Rigel, Bolia. Er
fragt, ob T'Pol eines der Worte schon mal gehört hat. Widerwillig
gesteht sie, dass Rigel ein Planetensystem ungefähr 15 Lichtjahre
entfernt ist. Laut den Navigationslogbüchern von Klaangs Schiff war
Rigel X der letzte Ort, auf dem Klaang Halt machte, bevor er zur
Erde flog. Archer wüsste gern, warum sie diese wichtige Information
bisher geheimgehalten hat. Sie war jedoch nicht authorisiert,
Details über ihre Entdeckungen preiszugeben. Der Captain warnt sie,
sollte sie ihnen noch einmal Informationen vorenthalten, wird sie
die Reise eingesperrt in ihren Quartier verbringen. Er befiehlt über
Com Mayweather, in den vulkanischen Sternenkarten nach Rigel X zu
suchen und Kurs darauf zu setzen.
In der Helix-Struktur der Suliban im Gasgiganten wird derweil der
Klingone von einem Suliban Doktor und dem Anführer der Suliban
verhört - Silik. Klaang widersetzt sich trotz Folter und
Wahrheitsdrogen zu sagen, wo sich das Beweisstück, dass der Fremde
aus der Zukunft möchte, befindet. Er gibt sogar vor nicht zu wissen,
wonach die Suliban suchen. Auf Rigel X hat er nur jemanden getroffen
- eine Sulibanerin namens Sarin. Silik will wissen, was Sarin ihm
gegeben hat, doch der Klingone meint, dass er nichts bekommen hat.
Wütend macht sich Silik auf den Weg, Klaang soll am Leben gehalten
werden.
Die Enterprise erreicht Rigel X. Die Crew bereitet sich in der
Shuttlerampe auf die Außenmission vor und zieht sich schon mal warm
an. Der Handelskomplex, in den sie hinein müssen, hat 36 Stockwerke.
T'Pol verteilt Translatoren, die alle auf Rigelianisch eingestellt
sind. Es gibt jedoch eine Menge anderer Außerirdischer auf Rigel X,
die meist unfreundlich zu Fremden sind. Niemand von denen hat je
zuvor einen Menschen gesehen. Man sollte seine Neugier dort unten
zurückschrauben. Phlox hat keine Bedenken wegen der Luft, dem Essen
und dem Wasser, das es auf der Oberfläche gibt, verbietet jedoch den
intimen Kontakt. Archer weiß, dass Klaang ein Kurier war. Womöglich
hat er seine Post hier auf Rigel X bekommen und derjenige, der es
ihm gegeben hat, kann ihm sagen, worum es sich handelt und warum er
entführt wurde. Das Außenteam startet daraufhin mit einer der
Shuttlekapseln in Richtung Oberfläche.
Dort herrschen wirklich niedrigste Temperaturen. Der Komplex wirkt
sehr heruntergekommen. Die Leute dort wärmen sich an Feuern, die sie
in Mülltonnen entfacht haben. Trip gerät beinahe in Panik, als eine
rigelianische Fliege an ihm vorbeisummt. Hinter den verschlossen
Türen des Komplexes hört man Schreie als würde jemand vergewaltigt.
Als sich Trip einer der milchigen Scheiben der Tür nähert, holt ihn
T'Pol zurück, da sie dies nichts angeht.
Travis Mayweather und Malcolm Reed haben inzwischen eine Bar
gefunden, wo zwei bildhübsche komplett in bunten Lack und Leder
gekleidete Mädchen tanzen. Um sie herum schwirren Schmetterlinge,
die sie mit ihrer langen Zunge erhaschen, wie Eidechsen. Der
Außerirdische neben ihn könnte ein Treffen der Mädchen mit Travis
oder Reed vereinbaren. Während Malcolm sich noch fragt, ob das echte
Schmetterlinge oder Hologramme sind, rät Travis ihm, zu gehen.
Wieder bei Sinnen machen sie sich auf den Weg.
Commander Tucker wartet derweil in einer Art Warteraum. Als sich die
Kiste auf dem Schoß des Außerirdischen neben ihm bewegt, steht er
lieber auf und bemerkt einen kleinen Jungen, der nach Atem ringt.
Immer wieder setzt dessen Mutter ihm eine Atemmaske auf, doch die
Atemnot des Kleinen scheint sich danach nur zu verschlimmern. T'Pol
hat inzwischen einen der Händler befragt und ruft über einen
Kommunikator Archer. Die Zentrale Sicherheit hat keine
Aufzeichnungen über Klaang. Die Klingonen halten sich aber für
gewöhnlich in Ebene 19 auf, wo sie lebende Speisen bekommen. Das ist
die östlichste Untersektion. Archer will sehen, was er tun kann.
Trip fragt sich derweil, was die Mutter diesem Kind antut und
möchte, dass sie es in Ruhe lässt. T'Pol erklärt, dass es sich um
Inderelianer handelt, die vor ihrem vierten Lebensjahr nur
Methanoxid atmen können. Die Menschen müssen noch viel lernen, ehe
sie begreifen, wann sie sich in die Handlungen Fremder einmischen
sollten und wann nicht. Ein Suliban hat das Gespräch der beiden
heimlich belauscht.
Archer und Hoshi erreichen derweil Ebene 19, wo es jedoch keine
Restaurants gibt, wie von ihnen erwartet. Stattdessen stellen sich
ihnen einige Suliban in den Weg, die sofort wieder verschwunden
sind. Archer kann mit seinem Kommunikator auch T'Pol nicht mehr
erreichen. Der Captain aktiviert seine Phasenpistole und will sich
die Sache näher ansehen. Da werden die beiden gewaltsam von den
Suliban überwältigt und fortgeschleppt.
Captain Archer und Hoshi werden von den Suliban zu einer Zelle
geschleppt, in der sich die restlichen Mitglieder des Außenteams
schon befinden und die von einem Kraftfeld gesichert wird. Aber nur
Hoshi wird eingesperrt. Die Suliban nehmen Archer vorerst mit. In
einer dunklen Ecke des Gebäudes tritt eine menschliche Frau in einer
braunen Kutte mit Kapuze auf ihn zu und stellt sich als Sarin vor.
Sie möchte wissen, warum er nach Klaang sucht. Archer erklärt ihr
misstrauisch, dass der Klingone von den Suliban entführt wurde. Man
wollte ihn nur nach Hause bringen. Während sie zärtlich sein Gesicht
streichelt fragt sie, warum die Menschen Klaang nach Hause bringen
wollten. Aber bevor Archer antworten kann, küsst sie ihn fest.
Danach nimmt sie ihre wahre Gestalt an - sie ist auch eine Suliban.
Archer weiß, dass dies noch nie zuvor geschehen ist. Sarin erklärt,
dass sie die Fähigkeit hat, das Vertrauen ihres Gegenüber zu
erspüren, doch dies erfordert engen Kontakt. Sie war ein Mitglied
ihres Volkes, aber das ist sie nun nicht mehr. Der Preis der
Evolution war zu hoch. Einige ihres Volkes sind so darauf besessen,
sich selbst zu verbessen, dass sie die Perspektive verloren haben.
Sie enthüllt, dass Klaang eine Nachricht zu seinen Leuten
überbringen sollte. Sie hat ihm die Nachricht gegeben. Die Suliban
haben innerhalb des Klingonischen Reiches Aufstände ausgelöst und es
so aussehen lassen, als würde eine Splitterpartei die andere
angreifen. Sie wollte den Beweis zum Klingonischen Hohen Rat
liefern. Ohne diesen Beweis könnte das Reich ins Chaos gestürzt
werden. Die Intriganten treffen nicht ihre eigenen Entscheidungen.
Sie sind nur Soldaten in einem Temporalen Kalten Krieg. Sie bekommen
Befehle aus einer fernen Zukunft. Sarin und ihre Leute können Archer
helfen, Klaang zu finden, doch sie haben kein Raumschiff. Sie bittet
ihn deshalb, mitkommen zu dürfen. Da tauchen aus dem Verborgenen
andere Suliban auf und greifen die beiden mit Phasern an. Schnell
gehen sie in Deckung - ein Gefecht beginnt. Sarin und Archer können
sich der Angreifer entledigen. Die Suliban befreit daraufhin das
Außenteam aus der Zelle. Sie führt die Crew in Richtung Dach zur
Docking Bay 3, wo das Shuttle wartet. Unterwegs müssen sie sich
einigen Angreifern entledigen. Als sie der Enterprise-Crew eine Tür
zu einem Antigrav-Lift öffnet, wird sie hinterlinks von einem
anderen Suliban erschossen. Archer eilt zurück und während Trip ihm
Feuerschutz gibt, sagt Sarin mit letzter Kraft "Finde Klaang!" und
stirbt.
Das Außenteam
erreicht sicher das Dach, doch sie sind zunächst in dem Wintersturm
orientierungslos und wissen nicht, wo das Shuttle ist. Sie
entscheiden sich für Archers Weg. Der ruft Lieutenant Reed, der mit
Mayweather in der Shuttlekapsel wartet. Aber bevor sie fragen
können, wo sich Archer befindet, reist der Kontakt wegen des Sturmes
ab. Das Außenteam gerät in eine Sackgasse und wird erneut von den
Suliban angegriffen. Ein Phasergefecht beginnt. Keiner von ihnen
ahnt, dass das Shuttle direkt in ihrer Nähe ist. Reed wundert sich
derweil, dass es in eine Schneesturm Blitze gibt. Mayweather kann
wegen des Sturmes keine menschlichen Lebenszeichen ausmachen. Er
soll es deshalb mit vulkanischen Lebenszeichen probieren. Als es
plötzlich an die Tür des Shuttles klopft und T'Pols Gesicht dahinter
erscheint, hat Mayweather seine Lebenszeichen gefunden. Da startet
ein anderes Schiff vom Dach aus. Die Suliban gehen Deckung. Als das
Schiff seine Antrieb aktiviert, wird T'Pol durch den Rückstoß mitten
aufs Schussfeld geweht und verliert dabei ihre Waffe. Archer
befiehlt Trip, Hoshi zum Schiff zu bringen. Die beiden kämpfen sich
vorwärts und Archer schnappt sich T'Pols Pistole und schießt mit
doppelter Kraft auf die Suliban. Obwohl die Vulkanierin selbst
kämpfen möchte, da die Enterprise ihren Captain braucht, befiehlt er
ihr, zum Shuttle zu gehen. Während Hoshi, Trip und T'Pol sicher im
Shuttle ankommen, wird Archer auf dem Weg dorthin am Bein getroffen.
Er wird aber von Reed und Tucker unter heftigen Beschuss gerettet.
Mayweather hat an Bord auch gleich die nächste Hiobs-Botschaft
parat. Die Steuerbord-Triebwerke sind ausgefallen. T'Pol befiehlt,
dennoch zu starten. Unter großen Erschütterungen startet das Shuttle
Richtung Enterprise und lässt die Suliban zurück. Die brauchen nun
weitere Instruktionen. T'Pol ruft auf dem Weg zur Enterprise das
Schiff. Dr. Phlox soll sich darauf vorbereiten, den verwundeten
Captain zu versorgen. Sie übernimmt inzwischen das Kommando über die
Enterprise - was die anderen nicht unbedingt sehr erfreut. Während
der Captain an den Folgen seiner Verletzung leidet, erinnert er
sich, wie er mit seinem Vater zum ersten mals sein Modellschiff
fliegen ließ. Er war damals nicht sehr davon überzeugt, dass er es
wegen des starken Windes fliegen kann, aber sein Vater machte ihm
Mut. Dennoch landete das Modellschiff etwas unsanft im Sand des
Meeresufers, an dem sie standen. Sein Vater gab ihn damals den Rat,
dass er keine Angst vor dem Wind haben sollte. Er muss lernen, ihm
zu vertrauen. Als T'Pol in seiner Erinnerung erscheint, ist der
Captain wieder an Bord der Shuttlekapsel.
Bevor sie das Schiff wieder betreten dürfen, müssen Trip und T'Pol
erst noch in die Dekontaminationskammer. Der Doktor hat durch seine
Scans herausgefunden, dass sie gefährlichen Sporen ausgesetzt waren.
Er hat für sie deshalb ein Dekontaminationsgel vorbereitet, mit
denen sie sich einreiben müssen. T'Pol bittet Phlox, Mayweather
auszurichten, alles darauf vorzubereiten, den Orbit zu verlassen.
Der Doktor erzählt, dass er Archers Wunde behandelt hat. Er wird mit
Sicherheit wieder gesund werden. Mit einem Lächeln verschließt der
Doc das Sichtfenster, so dass die beiden ganz ungestört sind. Sie
betreten die Dekontaminationskammer und T'Pol aktiviert die
Schallsäuberung. Während sie sich einreiben, erzählt Trip, dass er
eigentlich dachte, sie wäre nur eine Beobachterin. Niemand hat je
davon erzählt, dass sie ein Mitglied der Sternenflotte ist. Sie
macht ihm klar, dass ihr vulkanischer Rang seinen übersteigt. Das
stört ihm jedoch wenig, da sie Äpfel mit Birnen vergleicht. Sie sind
auf einem Erdenschiff, sie kann nicht einfach das Kommando
übernehmen. Sie schlägt deshalb vor, Botschafter Soval zu kontakten.
Er wird die Anführer der Erde fragen und sie ist sicher, dass sie
T'Pols Authorität in dieser Situation unterstützen werden. Während
Trip der Vulkanierin den Rücken eingelt meint er, dass sie sehr
stolz auf sich sein muss. Sie kann diese Mission beenden, während
der Captain bewusstlos auf der Krankenstation liegt. Sie muss ihm
nicht einmal in die Augen sehen. Als er ihr auch noch die Ohren
eincremt erklärt sie, dass drei weitere Suliban getötet wurden und
der Captain liegt verwundet in der Krankenstation - die Mission hat
sich selbst beendet. Er erinnert sie aber daran, dass die Leute, die
den Captain dies angetan haben, auch etwas mit der Entführung
Klaangs zu tun haben. Archer verdient eine Chance, dies selbst zu
beenden und die Wahrheit herauszufinden. Er muss das beenden, was er
begonnen hat. Sein Vater hätte das auch verdient gehabt. T'Pol
vermutet, dass Trip auch denkt, die Vulkanier wären daran Schuld,
dass Henry Archer sein Werk nicht vollenden konnte. Trip macht ihr
klar, dass er nur seinen Antrieb fliegen sehen wollte und er musste
versagen, so dass die Vulkanier 30 Jahre später beweisen konnten,
wie konsistent sie sein können. Er verlässt daraufhin die Kammer.
Wenig später ist der Captain wieder bei Bewusstsein. Dr. Phlox
behandelt seine Wunde gerade mit einem seesternartigen Wesen. Die
Heilung geht schnell voran. Er war weniger als sechs Stunden
bewusstlos. Er hat die Wunde mit einem osmotischen Aal gereinigt.
Trip und T'Pol kommen auf die Krankenstation und erkundigen sich
nach dem Befinden des Captains. Die Vulkanierin erklärt ihm, dass
sie während seiner Bewusstlosigkeit das Kommando übernommen hat.
Phlox ist sicher, dass er das Kommando wieder übernehmen kann,
solange er morgen noch vier weitere Aal-Therapien durchführt. Da
T'Pol das Kommando hat, glaubt Archer, dass man bereits zur Erde
unterwegs ist, aber die Enterprise verfolgt das Suliban-Schiff, das
von Rigel X kurz nachdem er verletzt wurde startete. Mit Hilfe von
Commander Tuckers Hilfe konnte sie die Sensoren so modifizieren,
dassp sie genügend Auflösung haben, um die Warpspur der Suliban zu
finden. Archer fragt sich, was aus der "idiotischen Mission"
geworden ist. T'Pol sieht die Mission immer noch als dumm an. Die
Suliban sind eine feindselige Rasse, und sie haben eine Technologie,
die die der Menschen weit übersteigt. Aber als seine Vertretung muss
sie seine Wünsche voraussehen. Archer weiß, dass sie als
diensthabender Captain alles hätte tun können, was sie wollte. T'Pol
bittet daraufhin, zur Brücke zurückkehren zu dürfen. Trip gesteht
dem Captain noch, dass es ihre Idee war, die Sensoren zu
modifizieren, was Archer nur noch verwunderter macht.
Am Abend kann der Captain endlich einen Logbucheintrag machen.
"Enterprise Starlog, Captain Archer, 16. April 2151. Wir verfolgen
das Suliban-Schiff nun schon seit 10 Stunden. Dank unseres
Wissenschaftoffiziers waren wir in der Lage, die Sensoren zu
verbessern." Archer denkt nach. Er rettete ihr das Leben, und nun
hilft sie ihnen. Eine gute Tat erfordert eine weitere - aber das
klingt nicht sehr vulkanisch. "Ich habe keinen Grund zu glauben,
dass Klaang noch am Leben ist, aber wenn es wahr ist, was die
Suliban mir gesagt hat, ist es äußerst wichtig, ihn zu finden." Er
fragt Porthos, ob er jemals gehört hat, dass ein Vulkanier sich
revanchiert hat. Der schaut ihn nur missverständlich an. "Ich habe
Subcommander T'Pol noch nichts über diesen Temporalen Kalten Krieg
erzählt. Meine Instinkte raten mir, ihr nicht zu vertrauen." Da
fällt die Enterprise aus dem Warp. Er ruft die Brücke und T'Pol
erklärt, dass jetzt die richtige Zeit wäre, um auf der Brücke
vorbeizuschauen.
Auf dem Schirm dort sieht man einen orange-braunen Planeten, ein
Gasriese. Archer denkt, es ist ein Klasse 6 oder 7 Planet. T'Pol
bestätigt dies. Das Suliban Schiff ist aus dem Warp gefallen und hat
einen anderen Kurs genommen. Es ist dann im Strahlengürtel des
Planeten verschwunden. Man hat sie verloren. Archer befiehlt, die
Enterprise näher an den Planeten heranzubringen. Reed meldet, dass
die Strahlung die Warpspur des anderen Schiffes verschleiert. Er
bekommt nur Fragmente auf den Schirm. Der Captain fragt, ob T'Pol
ihnen immer noch hilft. Die projeziert mit Hilfe des Computers einen
interpolierten Kurs auf den Schirm und bittet Reed, eine
Spektralanalyse der Fragmente durchzuführen. Es gibt aber zuviele
Störungen. Die Abgasrate stimmen nicht einmal überein. T'Pol bittet
ihn, die Flugbahnen jedes Fragmentes zu berechnen. Archer befiehlt,
das Sensorgitter auf mittlere Reichweite einzustellen und T'Pol
will, dass man die Partikeldichte der Chronosphäre misst. Da
erscheinen auf dem Bildschirm viele Flugbahnen, die aber alle ein
und dieselbe Richtung haben. Sie stammen von 14 Suliban Schiffen.
T'Pol glaubt, dass man gefunden hat, wonach man suchte. Die
Zielscanner sind ausgerichtet und bereit. Archer lässt das
Waffensystem online bringen und die Hüllenpanzerung polarisieren.
Man nimmt den Kurs der Suliban-Schiffe auf und fliegt in die
Atmosphäre des Planeten.
Silik hat inzwischen wieder Kontakt mit dem Unbekannten in der
Zukunft aufgenommen. Er berichtet, dass er nicht weiß, ob Sarin dem
Außenteam der Enterprise etwas gegeben hat. Und nun ist ihnen das
Schiff bis hierher gefolgt. Er weiß nicht, ob sie nach Klaang oder
nach ihm selbst suchen. Er wird sie aber zerstören, bevor sie die
Helix entdecken. Der Unbekannte macht ihm klar, dass sie nicht
geplant hatten, die Menschen oder die Vulkanier jetzt schon in den
Krieg einzubeziehen - noch nicht. Die Nachricht darf Qo'Nos nicht
erreichen. Wenn die Menschen sie haben, soll Silik sie stoppen.
Die Enterprise ist in die Atmosphäre des Gasriesen eingetreten.
Hoshi meldet, dass die Sensorauflösung auf ungefähr 12 Kilometer
gefallen ist. T'Pol erklärt, dass alles besser wird, wenn sie erst
einmal durch die nächste Gasschicht hindurch sind. Doch kaum trtt
man in die nächste Schicht ein, wird das Schiff heftig
durchgeschüttelt. T'Pol registriert flüssigen Phosphor, etwas, dass
sie hier nicht erwartet hätte. Hoshi schlägt vor, ein paar
Sicherheitsgurte zu installieren, wenn sie das nächste mal zu Hause
sind. Die Farbe der Umgebung ändert sich von braun nach blau zu
türkis. Der Flug wird ruhiger und die Sensoren funktionieren wieder.
Archer lässt die Langreichweitenscanner aktivieren. T'Pol
registriert zwei Schiffe. Reed erkennt, dass sie Impuls- und
Warpantrieb haben. Sie sind aber zu weit weg, um ihre Waffen zu
scannen. Mayweather registriert etwas an einer anderen Position, das
wesentlich größer ist, als die Schiffe. Auf dem Schirm erscheint die
Helix, die von der Seite pilzartig aussieht. Archer lässt sie
intensiv scannen. Von der Helix-Struktur starten ständig Schiffe und
es docken immer wieder welche an. Es gibt über 3000 Lebenszeichen
dort. Hoshi kann jedoch kein klingonisches Lebenszeichen ausmachen,
wenn es dort eines gibt. Da wird die Enterprise auch schon
angegriffen, so dass Trip im Maschinenraum nervös wird. T'Pol rät,
in die Phosphorschicht zurückzukehren - Archer stimmt zu. Wieder
dort wertet T'Pol die Sensordaten aus. Das Objekt scheint eine
zusammengesetzte Struktur zu sein, die aus hunderten von Schiffen
besteht. Sie werden von einem Interlock-System mit magnetischen
Verschlüssen zusammengehalten. Hoshi entdeckt in der Struktur ein
Lebenszeichen, dass nicht Suliban ist. Man kann nicht sicher sein,
dass es ein Klingone ist und selbst wenn, ist es schwer, in diese
Station hineinzugelangen. Reed schlägt vor, den neuen Transporter zu
benutzen, aber Archer will den Klingonen nicht zurückholen um dann
festzustellen, dass sein Inneres nach Außen gekehrt wurde. Er fragt,
ob die Greifarme in einer Flüssigatmosphäre funktionieren, was Reed
bestätigt.
Die Enterprise fliegt deshalb zurück in die tiefere Schicht. Dort
angekommen feuert die Enterprise erst einmal auf jedes der kleinen
runden Sulibanschiffe in der Nähe, um sie zu provozieren und
anzulocken. Auch die Enterprise selbst muss ein paar Treffer
einstecken. Die Bauchpanzerung wird dabei beschädigt. Eines der
Schiffe nähert sich ziemlich schnell. Und obwohl die Enterprise
immer wieder getroffen wird, befiehlt Archer, die Position zu
halten. Die Hüllenpanzerung fällt aus. Als zwei der Schiffe der
Enterprise sehr nahe kommen, fährt Reed die Abschussvorrichtung der
Greifarme aus und feuert zwei der Arme ab, die sich an Seilen
befinden. Sie treffen eine der Kapseln präzise. Während diese zur
Enterprise gezogen wird, katapultiert sich der Pilot aus der Kapsel
in die Atmosphäre. Das kleine Schiff landet sicher in der Startrampe
der Enterprise.
Kurz darauf versuchen Archer und Trip sich die Kontrollen des
fremden Schiffes einzuprägen. Travis scheint es analysiert zu haben
und bringt es ihnen bei. Trip verwechselt dabei das Führungssystem
mit der Feldkontrolle. Travis will von Archer wissen, wie man das
Dockinginterface einsetzt. Der Captain erklärt, dass er die
Interschock-Clips freigibt und dann die Verbindungsports
initialisiert. Trip weiß daraufhin nicht, wo die Schubkontrolle ist,
so dass Travis vorschlägt, dass er das fremde Schiff fliegt. Archer
braucht ihn aber auf der Enterprise. Und da fällt es Trip auch schon
wieder ein. Da wird die Enterprise heftig erschüttert. T'Pol
erklärt, dass die Suliban Annäherungsscans mit Flakfeuer
durchführen. Bleiben sie hier, werden sie entdeckt. Archer möchte
die Sache beschleunigen und Tucker ist sicher, dass sie die Sache
schon meistern werden.
Während die Sulibanschiffe weiter ihr Flakfeuer abschießen, bereitet
sich Archer auf seine Mission vor. Er bittet T'Pol, Mayweather einen
Kurs auf Qo'Nos einzugeben zu lassen. Die findet es unlogisch, dies
allein zu versuchen, da ein vulkanisches Schiff nur zwei Tage
entfernt ist. Er wird andere Gelegenheiten bekommen, seine
Unabhängigkeit zu demonstrieren. Doch Archer will dies nicht auf
morgen verschieben. Ihre Sorge, dass er und Tucker getötet werden
scheint eine Emotion zu sein, was doch eigentlich den Vulkaniern
fremd ist. T'Pol weiß aber, dass sie im Todesfall vor dem
Vulkanischen Hohen Kommando verantwortlich gemacht wird. Reed bringt
dem Captain ein Gerät, dass die magnetischen Verschlüsse an der
Struktur in Umkreis von einigen hundert Metern umkehren wird. Wenn
er die Sequenz startet, hat er noch fünf Sekunden. Er übergibt ihm
auch zwei der neuen Phasenpistolen. Es gibt zwei Einstellungen:
Betäuben und Töten. Reed hofft, dass er dies nicht durcheinander
bringt. Man packt alles zusammen und Archer übergibt T'Pol das
Kommando über die Enterprise.
Kurz darauf startet die Suliban-Kapsel von der Enterprise in die
Atmosphäre. Als auf dem Panel ein Alarm aufleuchtet, wird Archer
nervös. Tucker hat aber von Travis erfahren, dass sie sich darüber
keine Sorgen machen sollen.
Das Flakfeuer der Suliban kommt der Enterprise immer näher. Reed
schlägt vor, die Position zu ändern, doch T'Pol weiß, dass der
Captain sie dann nicht wiederfinden wird.
Die Kapsel nähert sich der Struktur. Tucker bringt nach kurzen
Zögern das Dockinginterface online. Die Verbindungsports werden
geöffnet. Sie verlassen die Phosphorschicht und können zunächst die
Helix-Struktur nicht entdecken. Eine Drehung nach Steuerbord und
schon ist sie direkt vor ihnen. Tucker soll auf die untere Region
der Struktur zusteuern. Die Schiffe sind spiralförmig an die
Struktur angebracht. Nach einer kleinen Kollision erreichen die
beiden endlich einen Andockplatz. Sie können unbeschadet aussteigen.
Vorsichtig begeben sie sich auf den Weg durch die verschlungenen
Gänge. Als ein Suliban auftaucht, schießt Archer in nieder. Die
Betäubung der neuen Pistolen scheint zu funktionieren.
Die nächsten Flakschüsse schlagen direkt unter der Enterprise ein.
Das Schiff wird beschädigt. Reed macht T'Pol klar, dass Archer nach
gar nichts mehr suchen braucht, wenn sie hier bleiben. Sie befiehlt
deshalb, 5 Kilometer weit weg zu fliegen.
Tucker und Archer erreichen den Verhörraum des Klingonen, der dort
immer noch sitzt. Sie beide finden, dass dies beinahe zu einfach
ging. Trip löst die Klammern, die den Klingonen festhalten. Der
dankt es ihm, indem er ihn in eine Ecke wirft. Als Archer seine
Waffe zückt und erklärt, dass sie ihn nicht töten wollen, beruhigt
Klaang sich wieder und lässt sich von Tucker sogar nach draußen
führen. Auf dem Weg zur Kapsel macht der Klingone aber einen
Heidenlärm, so dass bald einige Suliban auf sie aufmerksam werden.
Während sich die beiden Menschen mit ihren Phasenpistolen
verteidigen, kann der Klingone einen Suliban mit der Hand erlegen,
der sich von hinten näherte. Tucker und Klaang laufen zum Schiff
zurück, während Archer das Antimagnet-Gerät anbringt und aktiviert.
Doch noch bevor er die Kapsel wieder erreichen kann, aktiviert sich
das Gerät. Ein Kraftfeld verschließt den Zugang zu den Landeplätzen.
Archer ist in der Struktur gefangen, während hunderte der Kapseln
sich von der Helix-Struktur lösen. Archer ruft Trip und erklärt,
dass er okay ist. Er soll zur Enterprise zurückkehren und ihn später
abholen. Er versucht sich von den Suliban fernzuhalten, damit sie
sein Lebenszeichen erfassen können. Trips Kapsel arbeitet sich einen
Weg nach oben durch, während viele der kleinen Schiffe miteinander
kollidieren und zerstört werden.
Während des Aufstiegs scheint sich der Klingone ständig zu
beschweren. Tucker macht ihm klar, dass er seinen Geruch auch nicht
leiden kann. Er kann nicht verstehen, wo die Enterprise ist.
Die wird immer noch vom Flakfeuer angegriffen. T'Pol befiehlt, noch
einmal 5 Kilometer weit zu fliegen. Doch Hoshi empfängt etwas.
Während alle nur Störgeräusche hören, kann Hoshi erkennen, dass es
sich um Tucker handelt. Über das Analysegerät an ihrem Arbeitsplatz
kann T'Pol die Koordinaten der Kapsel ausmachen. Man fliegt auf die
Koordinaten zu. T'Pol bedankt sich bei Hoshi, für ihre gute Arbeit
auf vulkanisch. Bei der Kapsel angekommen, initiiert man die
Andockprozeduren. Hoshi registriert aber nur zwei Lebenszeichen an
Bord - eines ist klingonisch, eines menschlich.
Archer irrt mit seinem Tricorder noch immer im Zentralkern der
Helix-Struktur herum und entdeckt etwas merkwürdiges. Von einem Raum
vor ihm empfängt er seltsame Signale. Durch eine eigenartige
Schleuse gerät er in die temporale Kammer, in der Silik immer mit
dem Fremden aus der Zukunft sprach. Er bemerkt, dass seine
Bewegungen darin eine Art Echo haben und langsamer verlaufen.
An Bord der Enterprise ist Tucker wieder mal in ein Streitgespräch
mit T'Pol geraten, die nicht zur Helix-Struktur zurückkehren will,
um den Captain zu retten, da es ihre Mission ist, den Klingonen nach
Hause zu bringen. Ein weiterer Rettungsversuch könnte diese Mission
in Gefahr bringen. Auch wenn der Captain befohlen hat,
zurückzukehren, ist es ihre Aufgabe als kommanierender Offizier,
diese Befehle abzuwägen. Sie sieht einen solchen Rettungsversuch als
dumm an. Die Situation muss logisch analysiert werden. Tucker fragt,
ob der Captain alles logisch analysiert hat, als er sie vom Dach des
Handelskomplexes auf Rigel X gerettet hat.
Die Tür der temporalen Kammer öffnet sich, aber es scheint niemand
hereinzukommen. Archer hört plötzlich Siliks Stimme, der erklärt,
dass er seine Zeit verschwendet. Klaang weiß gar nichts. Es wäre
törricht, seine Waffe in diesem Raum abzufeuern. Als Archer fragt,
wofür dieser Raum gedacht ist, meint Silik, dass der Captain sehr
neugierig ist. Der Suliban kennt sogar seinen Namen und hat viel
über ihn erfahren, mehr als er selbst wissen kann. Archer will
aufgrund dieses Nachteils gern seinen Gesprächspartner sehen.
Reed meldet auf der Enterprise, dass die Hüllenpanzerung wieder
polarisiert ist. T'Pol lässt den Impulsantrieb vorbereiten. Tucker
ist dabei, das Transportsystem wieder online zu bringen, dass man
nur im äußersten Notfall benutzen möchte.
Silik weiß, dass es Archer nicht darum geht, was Klaang weiß. Er
stellt deshalb keine Gefahr für ihn dar. Aber er soll jetzt den Raum
verlassen. Archer findet diese Einrichtung phantastisch und fragt
sich, ob sie eine Entschädigung dafür war, die Klingonen
gegeneinander aufzubringen, oder ob es eine Trophäe aus dem
Temporalen Kalten Krieg ist. Da gibt sich Silik zu erkennen und geht
auf Archer los. Er verliert dabei seine Phasenpistole die sich Silik
schnappt. Er wollte den Captain gehen lassen, aber er scheint mehr
zu wissen, als er dachte. Er könnte ihm sagen, an welchen Tag er
sterben wird, aber er nimmt an, dass sich dies jetzt ändern wird.
Als er die Waffe abfeuert, kommt erst ein leichter Phasenstrahl sehr
langsam heraus, der Archer trifft, ihn aber nichts anhat. Als sich
der richtige Strahl ihm nähert, kann der Captain geschickt
ausweichen. Der Strahl trifft auf eine Wand und löst damit Art
Druckwelle aus, die Silik umwirft, wodurch er die Waffe verliert.
Archer fragt zynisch, ob es ihre genetischen Tricks nicht schaffen,
zu verhindern, dass sie auf den Hintern fallen. Doch die Suliban
nennen diese Tricks Fortschritt. Die Menschen sind genetisch gesehen
fast identisch mit Affen. Die Suliban wollen nicht auf die
natürliche Auslese warten und die Sache etwas beschleunigen. Archer
sieht dies als einen Pakt mit dem Teufel an. Er wirft einen
Gegenstand an die Tür des Raumes. Silik schießt darauf und löst
damit eine weitere Druckwelle aus. Schnell rennt Archer in Richtung
Tür, hechtet sich durch die Welle und erreicht sicher den Ausgang.
Aber auch Silik kommt hindurch. In der Schleuse entbrennt daraufhin
ein heftiger Kampf.
Die Enterprise fliegt unter heftigen Beschuss zurück zur
Helix-Struktur. Unter diesen Umständen wäre es unmöglich, an der
Station anzudocken. T'Pol ruft deshalb Plan B ins Leben.
Während Archer Silik in der Schleuse im Würgegriff hält, kann der
sein Arm so umformen, dass er die am Boden liegende Phasenpisole
erreicht. Archer ergreift die Flucht.
Die Enterprise wird schwer von den Suliban-Schiffen getroffen. T'Pol
gibt Tucker den Befehl, den Transporter zu aktivieren.
Während Archer rennt, feuert Silik die Phasenpistole ab. Doch der
Captain verschwindet in einer Art Energiestrahl vor seinen Augen und
der Strahl trifft ins Leere.
Der Captain landet sicher im Transporterraum der Enterprise und
sieht sich verwundert und schockiert um, ob noch alles an ihm dran
ist. Tucker entschuldigt sich, sie hatten keine andere Wahl.
Die Enterprise beginnt den Aufstieg und fliegt aus dem Gasriesen
heraus. Sofort geht man auf Warp.
Wenig später erreicht man Qo'Nos, dass zu dieser Zeit umweltbedingt noch
sehr intakt ist. Der Himmel ist blau, die Berge schneebedeckt und die
Gebäude haben noch etwas altertümliches. Im Hohen Rat streiten sich die
Splitterparteien der Klingonen. Ein Bürgerkrieg droht. Da klopft es am
Tor. Der Kanzler lässt die Pforte öffnen. T'Pol, Hoshi Sato, Klaang und
Archer treten ein. Neugierig schauen sich die beiden Menschen in der Halle
des Hohen Rates um. Hoshi übersetzt nun alles, was sie versteht. Klaang
erklärt, dass er bereit ist zu sterben, um das Reich nicht zu entehren.
Der Kanzler tritt auf ihn zu. Er zieht einen Dolch und schneidet ihm in
die Hand. Ein weiterer Klingone fängt Klaangs Blut in einer Phiole auf.
Mit Hilfe eines Computers analysiert man das Blut. Es stellt sich heraus,
dass die Botschaft in seinener DNS versteckt war. Damit erfährt das
Klingonische Reich, dass die Suliban für die Aufstände der Klingonen
verantwortlich sind. Der Kanzler tritt auf Archer zu und erklärt ihm ernst
etwas auf Klingonisch. Jonathan glaubt, dass dies wohl ein Dankeschön war.
Sato glaubt aber nicht, dass die Klingonen ein Wort für Dankeschön haben.
Er sagte, dass er ihm etwas schuldet.
Zurück auf der Enterprise kümmert sich Archer um seinen Hund Porthos, als
es an der Tür schellt. T'Pol und Tucker treten ein. Archer hat eine
Antwort auf seine Nachricht an Admiral Forrest erhalten. Er genoss es, dem
Vulkanischen Hohen Kommando von den Suliban zu erzählen, denen sie
begegnet sind. Es passiert nicht alle Tage, dass er derjenige ist, der
Neuigkeiten überbringt. Der Captain wollte den beiden die Befehle der
Sternenflotte mitteilen, bevor er die Crew informiert. Die Vulkanier
senden ein Transportschiff, um T'Pol abzuholen. Sie hatte jedoch
angenommen, dass die Enterprise sie zur Erde zurückbringt. Doch das liegt
nicht ganz auf dem Weg. Admiral Forrest, sieht keinen Grund, warum sie
nicht weiterfliegen sollten. Archer glaubt, dass Doktor Phlox nichts
dagegen hätte, noch eine Weile an Bord zu bleiben. Er erstellt eine
Artenliste. Tucker will als Chefingenieur hierbleiben und sogleich die
Hülle reparieren lassen. Archer hofft, dass dies das Letzte mal war, dass
auf sie geschossen wurde. Der Captein möchte T'Pol noch kurz unter vier
Augen sprechen. Er gesteht, dass er Vulkanier immer als Hindernisse
angesehen hat, die sie davon abhielten, auf ihren eigenen beiden Füßen zu
stehen. Doch er hat erkannt, dass sie auch anders sein können. Ohne sie
wäre diese Mission zum Scheitern verurteilt gewesen. Er hat darüber
nachgedacht, dass ein vulkanischer Wissenschaftsoffizier nützlich sein
könnte. Aber wenn er sie fragen würde, ob sie bleibt, sähe es so aus, als
wäre er nicht dazu bereit, es selbst zu tun. T'Pol möchte ihre
Vorgesetzten kontakten, und seine Anfrage an sie weitergeben.
Die beiden kehren auf die Brücke zurück. Archer hofft, dass es
niemand eilig hat, nach Hause zu kommen. Die Sternenflotte scheint
zu glauben, dass sie bereit sind, ihre Mission zu beginnen. Die
gesamte Brückencrew versteht, was dies bedeutet und beginnt zu
lächeln. Der Captain hat erfahren, dass es einen bewohnten Planeten
nur einige Lichtjahre entfernt gibt. Reed hat ihn auf den Sensoren.
Die Atmosphäre besteht aus Stickstoff-Sulfid. Hoshi glaubt deshalb,
dass es dort keine Humanoiden gibt. Archer erklärt, dass es das ist,
was sie herausfinden sollen. Er lässt Travis den Orbit verlassen und
einen Kurs programmieren. Der entdeckt einen Ionensturm auf der
Route und fragt, ob sie ihn umfliegen sollen. Da erklärt ihm der
Captain, dass sie keie Angst vor den Wind haben sollten. Er befiehlt
Warp 4.
Dies erinnert den Captain an den Tag, als er während des
Sonnenuntergangs mit seinem Vater am Strand stand, und er endlich
sein Modellraumschiff richtig fliegen lassen konnte.
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